Musikalische Erkenntnis des Tages

Hier sammeln sich nur die Perlen an Threads, die niemals im Datennirvana verschwinden dürfen.
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kevsauer1
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von kevsauer1 » 15.07.2012 18:47

Axe To Fall hat geschrieben:1) "Yellow & Green" könnte doch ein AOTY-Contender sein. Allein schon "Little Things"... :heul:

2) Immer noch fünf mal schlafen bis zur neuen The Gaslight Anthem. Warten ist scheise.

Wie derbe ich mich auf die beiden freue!!!
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Fram
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Fram » 15.07.2012 20:17

Dimebag666 hat geschrieben:Mit diversen Bieren ist das neue Manowaralbum statt 3/10 eine 5/10.
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Eiswalzer
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Eiswalzer » 15.07.2012 20:55

Heute: Philip Glass kann eigentlich nichts, der "Mishima"-Soundtrack klingt trotzdem super.

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MetalManni
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von MetalManni » 15.07.2012 21:10

Watt? Wieso kann der nichts? Na klar ist Mishima super, aber der hat doch noch andere tolle Sachen verbrochen.

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Eiswalzer
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Eiswalzer » 15.07.2012 21:18

MetalManni hat geschrieben:Watt? Wieso kann der nichts? Na klar ist Mishima super, aber der hat doch noch andere tolle Sachen verbrochen.
Das "konnte nichts" bezieht sich natürlich darauf, mit welch simplen Mitteln dieser Soundtrack funktioniert. Man achte mal darauf, wie repetetiv das hier ist:

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Porcupine
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Porcupine » 15.07.2012 21:24

Headspace haben vor zwei Monaten ein irre geiles Progmetal-Konzeptalbum aufgenommen und keiner merkt's.
TMW316 hat geschrieben:Musik und Schlagzeug sind ja zwei verschiedene Dinge. Das eine hat verschiedene Töne c d e f g a h c und so, das andere macht bum burum bum klick bum zisch.

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MetalManni
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von MetalManni » 15.07.2012 21:29

Eiswalzer hat geschrieben:
MetalManni hat geschrieben:Watt? Wieso kann der nichts? Na klar ist Mishima super, aber der hat doch noch andere tolle Sachen verbrochen.
Das "konnte nichts" bezieht sich natürlich darauf, mit welch simplen Mitteln dieser Soundtrack funktioniert. Man achte mal darauf, wie repetetiv das hier ist:
Es gibt doch fast immer repetitive Elemente in Musik. Die Musik funktioniert durch das Zusammenspiel und die Struktur.

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1984
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von 1984 » 16.07.2012 08:22

Manche sog. Musik ist einfach so dumm, surface, kalkuliert und durchschaubar, dass ich sie mir nicht anhören kann. Im Grunde klingt sie wie ein Stück Frischhaltefolie.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Biernot » 16.07.2012 09:06

Gestern: Manilla Road haben mit Crystal Logic das einzige 10 Punkte-Album geschrieben, auf dem ein Arschbombensong ("Feeling free again") enthalten ist.
Heute: Es gibt Alben, bei denen ich nach wenigen Sekunden bereits ein unheimliches Glücks- bzw. Freudengefühl empfinde. So vorhin bei "White light, white heat, white trash", da vermitteln die ersten Akkorde von Dear lover gleich mal alles an Gefühlen, welche einen die nächste Dreivierelstunde begleiten werden.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von 1984 » 16.07.2012 09:52

Biernot hat geschrieben:Es gibt Alben, bei denen ich nach wenigen Sekunden bereits ein unheimliches Glücks- bzw. Freudengefühl empfinde. So vorhin bei "White light, white heat, white trash", da vermitteln die ersten Akkorde von Dear lover gleich mal alles an Gefühlen, welche einen die nächste Dreivierelstunde begleiten werden.
Same here! Wenn die Platte mal läuft, dann in der Regel auch gleich dreimal am Stück. :)
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Maedhros » 16.07.2012 11:24

Haetten Queen bei The Prophet's Song auf diesen komischen A capella Mittelteil verzichtet, waere das einer der besten Songs aller Zeiten.

Doom Metal sollte eher versifft und dreckig als episch sein.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Shadowrunner92 » 16.07.2012 11:54

Aktuelle VÖ-Listen sind mir völlig wurscht, weil ich Alben sowieso fast nie bei Erscheinen kaufe. Da warte ich lieber 1-2 Jahre und nehm sie dann für maximal nen Zehner mit. Positive Randeffekte: man kann schauen, ob Alben auch nach dieser Zeit noch für gut befunden werden oder ob sich inzwischen Ernüchterung breit gemacht hat, und man kann in der Wartezeit in der Vergangenheit stöbern und neues ausgraben.
Dass "Fables from a Mayfly" 2007 völlig an mir vorbeigegangen ist (ich hab Fair to Midland ehrlich gesagt vom Namen her für ne prinzipiell uninteressante Core-Band gehalten), ist mir im Nachhinein trotzdem fast peinlich.
HaHoHe

Euer Jürgen

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von abuzze666 » 16.07.2012 11:57

- Die neue Kreator scheint den Langzeittest zu bestehen, was hauptsächlich an Samis kongenitalem Gitarrenspiel liegt.

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kevsauer1
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von kevsauer1 » 16.07.2012 12:15

Maedhros hat geschrieben:
Doom Metal sollte eher versifft und dreckig als episch sein.

High Five!




Alle Cover die der Baroness Typ gemalt hat sind absolut geil!!
Ein paar davon müssen unbedingt im Musikzimmer an die Wände.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Doctor_Wasdenn » 16.07.2012 12:25

Maedhros hat geschrieben:Doom Metal sollte eher versifft und dreckig als episch sein.
Nee, eigentlich sollte er stockfinster sein und eine Beerdigung im Vergleich wie eine Karnevalssitzung erscheinen lassen.

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