Musikalische Erkenntnis des Tages

Alles über Musik im Allgemeinen und ohne Bezug zu einem speziellen Genre
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Susi666
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Susi666 » 22.09.2019 18:51

Apparition hat geschrieben:
GoTellSomebody hat geschrieben:
Susi666 hat geschrieben:Jetzt ist es amtlich:

Between The Buried And Me sind die beste Band dieses Jahrtausends!
Auch live haben sie sich gestern in Wiesbaden tatsächlich schon wieder selbst übertroffen.
Ich ziehe meinen Hut und verneige mich.

:pommes:
Schön. Da bei diesem Leg kein für mich passender Termin dabei war freut mich diese Einschätzung. In den letzten Tagen habe ich die letzten Alben alle mal wieder gehört und das hat mich ähnlich inspiriert wie Dream Theater früher.
Jetzt mal ganz ernsthaft: Ich hab zu dieser Band bisher keinen Zugang gefunden. Aber vielleicht muss ich mehr Zeit investieren. Irgendwas muss ja dran sein. Was sollte ich hören, um vielleicht einen Einstieg zu finden?
Mein Erstkontakt war live, deshalb würde ich dir zum einen empfehlen, das Konzert in Köln zu besuchen. Mir waren schon beim ersten Mal v.a. die wunderschönen Soli von Paul Waggoner positiv aufgefallen, also stell dich vorne links vor die Bühne.

Und dann halt tatsächlich "Colors", eins der besten Alben aller Zeiten, eigentlilch ein sehr langer Song, da die einzelnen Songs nahtlos ineinander übergehen.

Auf dem Album gibt es keine überflüssige Note, es ist einfach perfekt!

https://www.youtube.com/playlist?list=P ... BDC7ED92A3

Mein mit Abstand am häufigsten gehörter Songpart ist das Intro zu "Prequel to the Sequel".

Konserve:
https://youtu.be/cn5xKJFl7NE

Live:
https://youtu.be/9aZzI7qUXOc

Überhaupt liebe ich das Gitarrenspiel von Paul Waggoner! Ich könnte ihm stundenlang zuschauen und zuhören, es sieht so einfach und mühelos aus. Hach!

Ich hab mir sogar das offizielle "Colors"-Gitarrensongbuch gekauft, um die Noten mitlesen zu können! :pommes:

Vom letzten Output ist natürlich das Doppel "Glide/Voice Of Trespass" das Highlight. Wird auch live gespielt.
Kennt ihr dieses leichte Prickeln der Vorfreude und Herzklopfen, wenn ihr einen Thread öffnet, dessen neueste Antwort mit hoher Wahrscheinlichkeit mit beleidigter Leberwurst bestrichen ist?

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Kaleun Thomsen
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Kaleun Thomsen » 23.09.2019 17:35

Die alten CoF-Alben sind zeitlose Meisterwerke.
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Shadowrunner92
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Shadowrunner92 » 23.09.2019 20:09

Kaleun Thomsen hat geschrieben:Die alten CoF-Alben sind zeitlose Meisterwerke.
Dann mach mal ne Liste. Ich bin erst mit der "Thornography" eingesteigen und finde seitdem auch eigentlich alles gut, die letzten beiden Scheiben sogar richtig stark. Die alten Sachen sind mir aber bisher mehr oder weniger unbekannt.
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Kaleun Thomsen
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Kaleun Thomsen » 24.09.2019 04:45

Shadowrunner92 hat geschrieben:
Kaleun Thomsen hat geschrieben:Die alten CoF-Alben sind zeitlose Meisterwerke.
Dann mach mal ne Liste. Ich bin erst mit der "Thornography" eingesteigen und finde seitdem auch eigentlich alles gut, die letzten beiden Scheiben sogar richtig stark. Die alten Sachen sind mir aber bisher mehr oder weniger unbekannt.

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Master_of_Insanity » 24.09.2019 05:08

Kaleun Thomsen hat geschrieben:Die alten CoF-Alben sind zeitlose Meisterwerke.
Auch wenn wir sonst nicht viele musikalische Überschneidungspunkte haben, so bin ich hier zu 100% bei Dir. Diese Alben versprühen eine einzigartige und grossartige Horror-Atmosphäre
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Apparition
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Apparition » 29.09.2019 15:35

Doom/Stoner ist als ganzes echt das spannendste Genre im harten Rock derzeit. Ich mach hier den ganzen Tag nichts anderes, als Alben von diesem Jahr auf Spotify durchhören und beeindruckt sein. Hunderte von Bands da draußen, und ganz viele mit eigener Handschrift. Schneid Dir eine Scheibe davon ab, Thrash Metal!
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von judasmaidenozzyslayer » 01.10.2019 20:12

Der Atilla singt halt schon am Besten, jetzt nicht nur bei Mayhem sondern schon im ganzen Genre.
Viel fallt mir außerdem nicht ein was besser wäre als Ordo Ad Chao nachdem mir jetzt endlich der Knopf aufgegangen ist.

Hullu poro
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Hullu poro » 02.10.2019 14:43

Amerikanischer Radio-Rock ist hier bestimmt nicht jedermanns Sache. Aber "The Sound of Madness" von Shinedown dürfte wohl ganz ganz weit vorne liegen. Unglaublich, dass ich diese Perle beinahe eine Dekade nicht mehr gehört habe.
Mein Feenname ist Trinkerbell.

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von GoTellSomebody » 02.10.2019 14:47

Hullu poro hat geschrieben:Amerikanischer Radio-Rock ist hier bestimmt nicht jedermanns Sache. Aber "The Sound of Madness" von Shinedown dürfte wohl ganz ganz weit vorne liegen. Unglaublich, dass ich diese Perle beinahe eine Dekade nicht mehr gehört habe.
Definitiv in meiner Top 30 2005 - 2019. All killer, no filler. Und definitiv nicht nur Radio-Rock.
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gnaarwarian
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von gnaarwarian » 03.10.2019 12:14

Karel Gott ist Tot! Der Mann der den Biene-Maja-Titelsong zur Biene Maja Zeichentrickserie sang.

Was sagt uns dies über den Sinn des Lebens und eine bei einer Bienenvölkersterblichkeit von 90%?

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Frank2 » 03.10.2019 18:35

Hullu poro hat geschrieben:Amerikanischer Radio-Rock ist hier bestimmt nicht jedermanns Sache. Aber "The Sound of Madness" von Shinedown dürfte wohl ganz ganz weit vorne liegen. Unglaublich, dass ich diese Perle beinahe eine Dekade nicht mehr gehört habe.
Definitiv eines der besten Rockalben der letzten 15 Jahre.
Und auch wenn Brent Smith (Vocals) inzwischen aussieht wie ein
Drogenwrack, so ist er live doch einer der beeindruckensten Sänger
die ich je live erleben durfte.

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Apparition
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Apparition » 11.10.2019 13:10

Schönes Beispiel für Kult, den ich mir nicht erklären kann: Neulich hab ich einen Rerelease von Infernal Majestys "None Shall Defy" für 'nen Fünfer bekommen. Das Ding gilt ja allgemein als Klassiker für Insider. Hören tue ich Slayer für Fußgänger mit Rasierapparat als Gitarre. Nicht verkehrt, aber für 1989 schon maximal Regionalliga.

EDIT: Das wird sogar noch schlimmer, wenn man direkt danach die nur 2 Jahre jüngere "Soldier of Misfortune" von Sacrifice hört. Das ist mein Thrash!
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Journey.nk
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Journey.nk » 14.10.2019 20:33

Das Kansas Live Album “Leftoverture Live & Beyond“ von 2017 ist auch ohne Steve Walsh ein richtig starkes Album und unglaublich fett produziert. Gefällt mir immer wieder hervorragend. Der aktuelle Sänger macht seine Sache hervorragend.

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Flow
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Flow » 15.10.2019 12:20

Ich liege mit einer schönen Erkältung flach und höre gerade zum ersten Mal seit bestimmt 25 Jahren mal wieder Airdashs "Both Ends Of The Path" - abgesehen von der Zeitreise ins Leben des 15jährigen Flow bin ich einigermaßen erstaunt. Ich hatte immer in Erinnerung, dass das eine sehr untypische und originelle Platte ist, aber mit dem Wissen von heute und der möglichen neuen Einordnung im Rückspiegel, bekommt das nochmal einen anderen Drive. Angesichts des damals herrschenden musikalischen Klimas fast schon zwischenweltlich (g...grungig? Deeper Shades!) und ein bisschen modern (i.S.v. zeitlos). Ich glaube, das hat 1991 mit dieser Tragweite noch kein Mensch verstanden.

Ich nehme übrigens keine Medikamente.
http://dreikommaviernull.blogspot.com/

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Apparition » 15.10.2019 12:33

Flow hat geschrieben:Ich liege mit einer schönen Erkältung flach und höre gerade zum ersten Mal seit bestimmt 25 Jahren mal wieder Airdashs "Both Ends Of The Path" - abgesehen von der Zeitreise ins Leben des 15jährigen Flow bin ich einigermaßen erstaunt. Ich hatte immer in Erinnerung, dass das eine sehr untypische und originelle Platte ist, aber mit dem Wissen von heute und der möglichen neuen Einordnung im Rückspiegel, bekommt das nochmal einen anderen Drive. Angesichts des damals herrschenden musikalischen Klimas fast schon zwischenweltlich (g...grungig? Deeper Shades!) und ein bisschen modern (i.S.v. zeitlos). Ich glaube, das hat 1991 mit dieser Tragweite noch kein Mensch verstanden.

Ich nehme übrigens keine Medikamente.
Tatsächlich noch nie von gehört. Soll ich? :D
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