Musikalische Erkenntnis des Tages

Hier sammeln sich nur die Perlen an Threads, die niemals im Datennirvana verschwinden dürfen.
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Frank2
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Frank2 » 20.06.2018 19:26

Im Nachhinein schon krass, welche musikalische Entwicklungen
Paradise Lost in ihrer Karriere durchlaufen haben und trotzdem
immer eindeutig als PL zu erkennen waren.
Kenne kaum eine andere Band, der das durchweg in der Form
gelungen ist.
Gottlob bin ich den Weg von Beginn an mitgegangen.
Ich glaube wenn ich heutzutage anfangen würde mich mit der Band
chronologisch zu befassen, ich wäre wohl leicht überfordert :D

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Feindin
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Feindin » 20.06.2018 21:11

Guck sie einfach einmal live, dann gibst du es sofort auf.
Memory, prophecy and fantasy -
the past, the future and the dreaming moment between -
are all one country, living one immortal day.
To know that is wisdom.
To use it is the Art.

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Projecto » 21.06.2018 05:33

Icon..... hätte ich gerne wieder als LS....hab's vor 10 Jahren leider verlegt.

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von GoTellSomebody » 21.06.2018 09:25

Chris DeGarmo!

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Glaurung » 21.06.2018 17:40

GoTellSomebody hat geschrieben:Chris DeGarmo!
Jahaa...
In my dreams i was drowning my sorrows... but my sorrows they learned to swim.

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Frank2 » 21.06.2018 18:25

Feindin hat geschrieben:Guck sie einfach einmal live, dann gibst du es sofort auf.
Habe die Jungs bisher dreimal live gesehen, einmal war es durchschnittlich
und zweimal richtig gut.
Das sie aber auch anders können ist ja leider auch kein Geheimnis, von
daher habe ich in der Beziehung bisher wohl Schwein gehabt :wink:

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Maedhros » 22.06.2018 20:52

Mats Leven ist ein großartiger Sänger. Aber wenn Candlemass eh schon immer auf einem schmalen Grad zwischen Doom und Power Metal gewandelt sind, kickt seine Stimme die Band sehr in Richtung des letzteren.
"I hate Illinois Nazis"

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von metalbart » 23.06.2018 03:44

für schlaflose Nächte hat mir Youtube Quantic empfohlen, lässig-funkigen Trip Hop?

https://www.youtube.com/watch?v=B-4Yu2Z ... SE&index=7
Besonders 'Time is the enemy':
https://www.youtube.com/watch?v=3zNz8D8 ... E&index=10

hmm, irgendwie scheint die youtube Einbettung nicht zu funktionieren.

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Porcupine » 25.06.2018 09:38

GoTellSomebody hat geschrieben:Chris DeGarmo!
Vor 1997: Einer der besten!
Dann leider der Hauptverantwortliche für den Niedergang der Band.
TMW316 hat geschrieben:Musik und Schlagzeug sind ja zwei verschiedene Dinge. Das eine hat verschiedene Töne c d e f g a h c und so, das andere macht bum burum bum klick bum zisch.

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von GoTellSomebody » 25.06.2018 09:45

Porcupine hat geschrieben:
GoTellSomebody hat geschrieben:Chris DeGarmo!
Vor 1997: Einer der besten!
Dann leider der Hauptverantwortliche für den Niedergang der Band.
Wegen eines Albums? Meiner Meinung nach erfolgte der kreative Offenbarungseid nach seinem Weggang.

Ist auch zweitrangig, ich finde halt alles war er auf den dieversen QR-Scheibletten spielt ist so geschmack- und gefühlvoll, so passend und so einprägsam, dass erlebe ich heute kaum mehr.

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Porcupine » 25.06.2018 10:36

GoTellSomebody hat geschrieben:
Porcupine hat geschrieben:
GoTellSomebody hat geschrieben:Chris DeGarmo!
Vor 1997: Einer der besten!
Dann leider der Hauptverantwortliche für den Niedergang der Band.
Wegen eines Albums? Meiner Meinung nach erfolgte der kreative Offenbarungseid nach seinem Weggang.
Beides ist richtig.
Hear In The Now Frontier war halt vor allem Chris de Garmos Baby. Und das Album ist nunmal totaler Schrott.
Hätte er damals nicht die Lust am klassischen QR-Stil verloren, dann hätte er auch keinen Grund gehabt, die Band zu verlassen. Und ohne ihn ging dann wirklich nichts mehr, das stimmt.
TMW316 hat geschrieben:Musik und Schlagzeug sind ja zwei verschiedene Dinge. Das eine hat verschiedene Töne c d e f g a h c und so, das andere macht bum burum bum klick bum zisch.

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von costaweidner » 26.06.2018 12:10

Der Moment wenn Freddie in 'Brighton Rock' vom Falsett erstmals in die normale Stimme wechselt ist der beste Gesangsmoment der Welt.
"Wenn den Leuten hier einer sagte, sie seien einem Rattenfänger aufgesessen, sie ließen ihn auf der Stelle verhaften und bejubelten den Rattenfänger um so fanatischer."

Oh the wind can carry
All the voices of the sea
Oh the wind can carry
All the echoes home to me

Letterboxd - My life in film.

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von OldschdodPiranha » 27.06.2018 11:33

Ich hab mal beim GTS einen überraschten Blick geerntet, als ich Forbiddens "Distortion" als "nicht ganz so stark" bezeichnete. Ich möchte mich in aller Form entschuldigen. Dieses Album finde ich mittlerweile Bombe. Manchmal dauert es halt 24 Jahre. :) Allein "Feed The Hand", ey.
"Yeah, it's feeding time at the zoo, if you get too close, you'll lose a finger or two."

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von Assaulter » 27.06.2018 20:52

OldschdodPiranha hat geschrieben:Ich hab mal beim GTS einen überraschten Blick geerntet, als ich Forbiddens "Distortion" als "nicht ganz so stark" bezeichnete. Ich möchte mich in aller Form entschuldigen. Dieses Album finde ich mittlerweile Bombe. Manchmal dauert es halt 24 Jahre. :) Allein "Feed The Hand", ey.
Sehr gut. :)

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitrag von GoTellSomebody » 27.06.2018 21:41

OldschdodPiranha hat geschrieben:Ich hab mal beim GTS einen überraschten Blick geerntet, als ich Forbiddens "Distortion" als "nicht ganz so stark" bezeichnete. Ich möchte mich in aller Form entschuldigen. Dieses Album finde ich mittlerweile Bombe. Manchmal dauert es halt 24 Jahre. :) Allein "Feed The Hand", ey.
Das freut mich sehr. Für uns beide.
Und ja, Feed The Hand ist auf einem selbst für Forbidden-Verhältnisse außergewöhnlich abwechslungsreichen Album eine Perle des Songwritings, von der ersten bis zur letzten Sekunde.

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