25 - Re(ar)view Mirror

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25 - Re(ar)view Mirror

Beitragvon GoTellSomebody » 08.09.2010 07:10

G.eniale T.onträger S.prechen (so hieß der Thread ursprünglich)
…für sich. Aber nicht immer.
Noch einer der denkt er hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen? Nein, das wisst ihr besser.
Allerdings ist mir in den 5 Monaten seitdem ich hier eingestiegen bin – speziell in den Donnerstagslisten – aufgefallen, dass viele Bands und/oder Alben, die mich teilweise schon sehr lange begleiten, weitestgehend unbekannt sind.
Gleichzeitig möchte ich auf diesem Wege eine Lanze brechen für Bands/KünstlerInnen, die meiner Meinung nach mehr Aufmerksamkeit verdienen bzw. verdient gehabt hätten.
Je nach Lust und Laune werde ich also Rezensionen von Platten hier einstellen und mit etwas Hintergrundinformation – soweit vorhanden - und/oder persönlichen Anmerkungen schmücken.
Stilistisch werden keine Grenzen gezogen, es wird also nicht nur um Thrash gehen wie vielleicht mancher von euch befürchtet hat, sondern kann von Singer/Songwriter bis Death Metal und alles dazwischen sein.
Mal gucken womit ich anfange…

...

Frisch aus dem Urlaub zurück, und da ich in selbigem des Nächstens viel Musik gehört habe, ist mir im Zuge dessen aufgrund des Gehörten eine Idee gekommen diesen Thread wieder aufleben zu lassen, aber anders zu gestalten.

Ab sofort heißt der Thread schlicht 25, aus verschiedenen Gründen. Zum einen ist mir eingefallen dass ich vor 25 Jahren meine erste Anlage mit CD-Player gekauft und logischerweise dann auch angefangen habe CDs zu kaufen. Zum anderen ist mir wieder mal voller Begeisterung aufgefallen, dass die Jahre seitdem so dermaßen mit Klassealben gespickt sind die bis heute zu meinen absoluten Favoriten gehören, dass sich daraus pro Jahr mindestens 25 Alben ergeben, die ich hier möglicherweise sowieso vorgestellt hätte. Nun also etwas geraffter.

Kein Vollständigkeitsanspruch, keine seitenlangen Reviews, hoffentlich aber trotzdem für den einen oder anderen nützliche Infos und Meinungsaustausch.

Klar, Ploppi, oger und andere Könner haben schon ähnliche (Nostalgie)-Threads in beeindruckender Qualität vorgelegt, dennoch möchte ich versuchen, hier im Forum mal wieder etwas Gehaltvolles beizutragen.

Geht auch heute direkt mit der ersten Platte los.

1990 bislang:

ALICE IN CHAINS - Facelift

ANNIHILATOR - Never, Neverland

ANTHRAX - Persistence Of Time

THE BLACK CROWES - Shake Your Money Maker

BLACK SABBATH - Tyr

DEATH ANGEL - Act III

FLOTSAM AND JETSAM - When The Storm Comes Down

FORBIDDEN - Twisted Into Form

KING'S X - Faith Hope Love

LIVING COLOUR - Time's Up

MAGGIE'S DREAM - Maggie's Dream

MEGADETH - Rust In Peace

MIND OVER FOUR - The Goddess

NAPALM - Zero To Black

PRONG - Beg To Differ

SACRED REICH - The American Way

SUICIDAL TENDENCIES - Lights...Camera...Revolution!
Zuletzt geändert von GoTellSomebody am 11.05.2017 10:36, insgesamt 18-mal geändert.
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Re: G.eniale T.onträger S.prechen ...

Beitragvon kevsauer1 » 08.09.2010 07:14

*GIGAHULD*

*niederknie*

Hach ich liebe diese Thread`s auch wenn sie ich immer ne Menge Geld kosten *g*
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Re: G.eniale T.onträger S.prechen ...

Beitragvon acore » 08.09.2010 07:23

Na dann mach mal! Kommt als erstes ein King's X Werkschau :D ?
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Re: G.eniale T.onträger S.prechen ...

Beitragvon kevsauer1 » 08.09.2010 07:27

acore hat geschrieben:Na dann mach mal! Kommt als erstes ein King's X Werkschau :D ?


Keine schlechte Idee :)
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Re: G.eniale T.onträger S.prechen ...

Beitragvon abuzze666 » 08.09.2010 07:57

Na da bin ich ja mal gespannt...
:)
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Re: G.eniale T.onträger S.prechen ...

Beitragvon LastInLine » 08.09.2010 08:30

Hier finde ich mit Sicherheit viele Sachen, die ich demnächst wohl auch irgendwann mit dem *unkenn*-Sampler bekomme :D
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Re: G.eniale T.onträger S.prechen ...

Beitragvon AndreasV » 08.09.2010 10:35

Solche threads sind am coolsten, wenn man nicht nur mit nem Platzhalter, sondern auch direkt mit ner Vorlage startet ;)
Bibel? Ich vertrau doch keinem Wegweiser, der 2000 Jahre lang nicht geupdated wurde.
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Re: G.eniale T.onträger S.prechen ...

Beitragvon Mondkerz » 08.09.2010 11:22

AndreasV hat geschrieben:Solche threads sind am coolsten, wenn man nicht nur mit nem Platzhalter, sondern auch direkt mit ner Vorlage startet ;)



Ich verkneif es mir schon den ganzen und dann kommst du. Nee, nee, nee!










;)

P.S.: Wann gibt es denn mal wieder eine Andy Attack? Hätte da mal wieder richtig Lust drauf. :)
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Re: G.eniale T.onträger S.prechen ...

Beitragvon GoTellSomebody » 08.09.2010 11:24

Kann ich wohl nachvollziehen, wollte aber erstmal abwarten ob es überhaupt jemanden interessiert. Das erste Review ist schon in Arbeit, und ich muß mich momentan bremsen, um sie nicht als genialste Platte aller Zeiten abzufeiern. Spätestens morgen früh...
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Re: G.eniale T.onträger S.prechen ...

Beitragvon Mondkerz » 08.09.2010 11:28

GoTellSomebody hat geschrieben:Kann ich wohl nachvollziehen, wollte aber erstmal abwarten ob es überhaupt jemanden interessiert. Das erste Review ist schon in Arbeit, und ich muß mich momentan bremsen, um sie nicht als genialste Platte aller Zeiten abzufeiern. Spätestens morgen früh...


Interessieren tut mich sowas immer.

Ich möchte ja selber schon seit Ewigkeiten so einen Thread aufmachen, aber irgendwie kann ich mich nicht durchringen. :ka:
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Re: G.eniale T.onträger S.prechen ...

Beitragvon acore » 08.09.2010 12:37

Mondkerz hat geschrieben:
GoTellSomebody hat geschrieben:Kann ich wohl nachvollziehen, wollte aber erstmal abwarten ob es überhaupt jemanden interessiert. Das erste Review ist schon in Arbeit, und ich muß mich momentan bremsen, um sie nicht als genialste Platte aller Zeiten abzufeiern. Spätestens morgen früh...


Interessieren tut mich sowas immer.

Ich möchte ja selber schon seit Ewigkeiten so einen Thread aufmachen, aber irgendwie kann ich mich nicht durchringen. :ka:

Geht mir genauso. Aber über meine Lieblingsband (Rush) hier noch was zu schreiben, lohnt echt nicht. Ebenso zu Iron Maiden. Aber ein paar Ideen hätte ich für einen eigenen Thread schon im Kopf. Mal sehen...
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Re: G.eniale T.onträger S.prechen ...

Beitragvon GoTellSomebody » 09.09.2010 10:52

GALACTIC COWBOYS
Space In Your Face
Produced by Sam Taylor
Mixed by Andy Wallace
Released 08.06.1993
Geffen Records

Monty Colvin: Bass, Vocals
Alan Doss: Drums, Vocals, (Attempted Keyboards)
Ben Huggins: Vocals, Acoustic Guitar, Blues Harp
Dane Sonnier: Guitar, Vocals

Tracklist
01. Space In Your Face 01:39
02. You Make Me Smile 04:20
03. I Do What I Do 05:21
04. Circles In The Fields 04:47
05. If I Were A Killer 03:56
06. Blind 07:49
07. No Problems 07:23
08. About Mrs. Leslie 05:12
09. Where Are You Now? 07:50
20. Ranch On Mars 07:36
32. Still Life Of Peace 06:55


Eine Band, die immer ihren eigenen Weg gegangen ist, die teilweise etwas freakig, aber immer selbstironisch, witzig und hochsympathisch rüberkam, was sich meiner Meinung nach in ihrer Musik widerspiegelt.
Space In Your Face ist die vielleicht konsequenteste und gleichzeitig schlüssigste Verbindung von Thrash-Riffs und mehrstimmigen Gesangsharmonien, quasi Metallica meets Beatles, wie damals mangels Vergleichsmöglichkeiten immer wieder geschrieben wurde, für mich the best of both worlds. Damit wird gleichzeitig das Dilemma offenbar, mit dem die Galaktischen Kuhhirten während ihrer gesamten Schaffensphase (1989-2000) zu kämpfen hatten. Gleichermaßen genial, eingängig, hart, verspielt und freakig saßen sie stets zwischen allen Stühlen und waren somit leider fast zwangsläufig nur mäßig erfolgreich. Die aus Houston, Texas stammende Band kommt auch heute noch für einzelne Gigs in der Umgebung zusammen, alle Mitglieder haben ihre eigenen musikalischen Projekte. Monty Colvin, der stets für alle Artworks der Band verantwortlich zeichnete, arbeitet darüber hinaus heute in einem eigenen Atelier.

Space In Your Face beginnt mit dem treibenden Titelsong, der mehr oder weniger als Intro fungiert. Ein treibendes Riff wird lediglich von einzelnen „Space In Your Face“ – Gangshouts unterbrochen, ehe der Mittelteil gleich mal einen Blues-Shuffle vom Allerfeinsten nebst gefühlvollem Gitarrensolo bereithält.

You Make Me Smile setzt gleich wieder mit einem coolen Lick an, danach wird erstmal aufs Gaspedal gedrückt und das erste Thrash-Riff ausgepackt. Eine Bass-Bridge führt in die erste Strophe, die Ben Huggins relativ hart intoniert. Der Refrain ist gleich mehrstimmig angelegt und setzt sich sofort fest. Ein breaklastiger Mittelpart mündet wieder in das bekannte Riff und es folgt noch mal der Refrain.

I Do What I Do bekam damals sogar einiges an Airplay, wenn ich mich recht entsinne. „Do It“ folgt ein kurzes Riff, der Strophenteil ist sehr laid back, wird von geflangerten Gitarren untermalt. Der Refrain ist natürlich mehrstimmig angelegt und ist schon fast unverschämt eingängig, so manche Chartsband würde wahrscheinlich die halbe Verwandschaft dafür verkaufen. Nach zwei Refrains klingt es dann vollkommen natürlich, dass nach dem harmonischen Gesangsteil ein Anthrax-mäßiges Riff, Akustik-Gitarreneinsprengsel und ein kurzes Gitarrensolo folgen, um danach wieder dem Satzgesang zu frönen.

Circles In The Fields beginnt mit Traktor- und Presslufthammer-Samples, unterlegt von einem treibenden Drumbeat. Das erste Riff lässt nicht lange auf sich warten, und eh manch sichs versieht, ist man nach der ersten Strophe, die im Wechsel gesungen wird, schon im Refrain angelangt, der natürlich wieder großartig ist. Die Kuhhirten lassen nicht locker und setzen einen relativ schnörkellosen Mittelpart mit Gitarrenspielereien ein, ohne dass Tempo zu drosseln. Grillenzirpen beendet diesen Song.

If I Were A Killer wurde in den USA damals als Serien-Killer-Song missverstanden, tatsächlich ist es ein Anti-Abtreibungssong. Sei’s drum, das Anfangsriff ist das härteste bislang, in den Strophen galoppiert ein weiteres Riff unaufhaltsam dem – welch Wunder – mehrstimmigen Refrain entgegen. Gitarrensolo, A-Capella-Gesangspart, kleine Spielereien hier und da.

Blind gibt einem erstmal eine kleine Verschnaufpause, ist so was wie die Ballade des Albums. Hatte man vorher Schwierigkeiten, ob der puren Spielfreude dieser Kapelle das Grinsen aus dem Gesicht zu bekommen, ist diese Nummer etwas anders angelegt. Wunderschöner Satzgesang, leicht melancholisch gehalten, mündet in einen wunderschönen Refrain mit verzerrten Gitarren. Nach einem weiteren – ich weiß, ich wiederhole mich – wunderbaren Mittelteil, indem Gesangsharmonien hin und her gefächert werden, folgen, unterbrochen von einem weiteren Refrain, zwei sehr gefühlvolle Gitarrensoli. Das Muhen von Kühen und andere Tiergeräusche markieren ein stimmungsvolles Ende dieses Album-Highlights.

No Problems ist mein Lieblingssong der Platte. Die Aussage „Sei glücklich, beschwere Dich nicht, es gibt viel mehr Menschen, denen es schlechter geht als Dir“ spricht mich enorm an. Ein Hahn kräht, dann geht die Fahrt auch schon los. Ein schnelles, hohes Riff sagt „Setz dich hin, schnall dich an!“ und sogleich wird das Tempo durch das einsetzende Schlagzeug hochgefahren. Schnelle Strophe, danach ein Refrain zum Reinlegen und Wohlfühlen, die Steigerung bzw. Weiterführung beim zweiten Durchgang ist schlicht nicht von dieser Welt. Was dann folgt, ist der schiere Wahnsinn: in den völlig verspielten Mittelpart werden total geniale Mundharmonika- sowie Gitarrensoli eingebaut, immer wieder untermalt von klasse Satzgesang.

About Mrs. Leslie beginnt mit einem relaxten, zum Mitwippen einladenden Riff, Vocal-Effekte, Trompeten-Einsprengsel, alles passt. Nach zwei coolen Refrains hat man den Eindruck dass es den Jungs etwas zu entspannt vonstatten ging, denn auf einmal befindet man sich in einem One-mäßigen Instrumentalpart, nur um danach wie selbstverständlich wieder zum mehrstimmigen Refrain zurückzukehren.

Where Are You Now? Wird getragen von einem wirklich schleppenden Refrain, der Song könnte von der musikalischen Ausrichtung fast Doom sein, allerdings ist die Stimmung höchstens wolkig, eher heiter. In den Strophen werden die beiden Stimmen mit Effekten belegt. Überflüssig zu sagen dass der Refrain wieder mächtig ins Ohr geht. Ein kurzer, aber heftiger Instrumentalpart mit kleinen Bass- und Gitarrenschlenkern sorgt wieder für Abwechslung. Textlich geht es um die Gedanken an Menschen die man aus den Augen verloren hat. Dies nur im Zusammenhang mit dem Ende des Songs, bei dem das Hauptriff weitergespielt wird, während im Hintergrund Monty Colvin zwei Telefonate mit ehemaligen High School-Mitschülerinnen führt. Spinal Tap pur.

Ranch On Mars ist einer der beiden Hidden Tracks. Sehr eingängig gehalten, der Refrain ist natürlich großartig, musikalisch alles vom Feinsten, die Instrumentalparts werden von Mundharmonika und Anspielungen auf typische Western-Melodien geschmückt.

Still Life Of Peace beginnt wieder mit einem schleppenden Riff, danach folgt ein mit einer Sitar und Congas untermalter mehrstimmiger Strophenpart. Ausführliches Gitarrensolo, viele Beatles-Hinweise, Metallica-mäßiger Instrumentalpart, dann bricht wieder alles zusammen und es wird erneut dem ultraharmonischen mehrstimmigen Gesang gefrönt.

Tja, was bleibt abschließend zu sagen: seit der Veröffentlichung höre ich dieses Album, zwar nicht regelmäßig, aber immer mit Begeisterung. Sie findet sich mit Sicherheit in der oberen Hälfte meiner All Time Top 100 wieder.
Übrigens kann ich alle anderen Platten der Galactic Cowboys empfehlen, möchte man sich auf eine oder zwei beschränken, dann auf diese und die letzte, Let It Go.
Alle Songs von Space In Your Face kann man spätestens nach dem dritten Hör mitsingen. Die schlicht fantastischen Gesangsqualitäten der Bandmitglieder und die Gabe, Melodien zum Niederknien zu schreiben, ist die eine Facette, die andere sind die musikalischen Fähigkeiten. Bei den Riffs erwische ich mich immer wieder dabei, ein breites Grinsen auf dem Gesicht zu haben und nicht die sonst übliche und auch tolle Faust zu ballen, Nackenmuskulaturspielchen sind natürlich trotzdem inbegriffen.
Die geniale Mischung macht diese Band und besonders diese Platte für mich zu etwas Einzigartigem, was höchstens noch die Nachbarn von KING’S X, wenn auch in eher rockiger statt metalkompatibler Form, zustande bekommen.

Alben
Galactic Cowboys (1991)
Space In Your Face (1993)
Machine Fish (1996)
Feel The Rage EP (1996)
The Horse That Bud Bought (1997)
At The End Of The Day (1998)
Let It Go (2000)


[youtube]W5pIizCyIyo&feature=related[/youtube]

[youtube]U14_nbh8a0I&feature=related[/youtube]
Zuletzt geändert von GoTellSomebody am 09.09.2010 11:24, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: G.eniale T.onträger S.prechen ...

Beitragvon Doctor_Wasdenn » 09.09.2010 10:55

Oha, direkt ne Scheibe zu Beginn, die ich auch habe. Lege ich allerdings nur selten auf, da ich sie nur so mittelprall finde. Mir fehlt da entweder der nötige Biss oder die zwingenden Melodien. :ka:
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Re: G.eniale T.onträger S.prechen ...

Beitragvon TAFKAR » 09.09.2010 11:17

Die hab ich über MTV's Headbangers Ball "kennengelernt", die eine Zeit lang gerne mal "If I were a killer" spielten... Hat mir damals eigentlich ganz gut gefallen, aber näher beschäftigt hab ich mich nie damit.
I did not hit her, it's not true! It's bullshit! I did not hit her! I did not. Oh hi, Mark. (Johnny, The Room)
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Re: G.eniale T.onträger S.prechen ...

Beitragvon Pure » 09.09.2010 11:36

*huld*

Großartige Band!

Der Vergleich mit den Kumpels von King's X passt schon, nur sind die Galactic Cowboys doch um einiges abgedrehter. Kann ab und zu auch manchmal etwas anstregend sein. Die Let It Go war aber auch wieder richtig klasse.

Leider mussten Sie ja damals den Support für die King's X-Tour in Deutschland absagen. Das wäre ein Happening geworden. :D

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