Musikalische Erkenntnis des Tages Vol. 2

Alles über Musik im Allgemeinen und ohne Bezug zu einem speziellen Genre
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OldschdodPiranha
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages Vol. 2

Beitrag von OldschdodPiranha »

Souverän.
"Der Weg der hermaneutischen Fundamentalontologie als Analytik der Existenzialität des Denkens, des Wesens vom Sein ist ja bei Heidegger fast besser ausgearbeitet als bei Hegel. ....übrigens, kennen Sie den Witz von dem Feuerwehrmann? Mei, der ist gut. Der ist spitze. Hihi. Der ist ganz gut."
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hartmuthmann
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages Vol. 2

Beitrag von hartmuthmann »

OldschdodPiranha hat geschrieben: 22.10.2020 22:47 Souverän.
Wer hätte daran gezweifelt?
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costaweidner
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages Vol. 2

Beitrag von costaweidner »

Dieses alberne Narrativ, dass Doppelalben immer automatisch als einzelenes Album besser gewesen wären oder grundsätzlich viel zu lang seien ist ja schon blöder Unsinn, aber ausgerechnet "Yellowe & Green", die ja gar nicht so arg lang ist, hätte gekürzt echt besser sein können.
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Fraoch
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages Vol. 2

Beitrag von Fraoch »

costaweidner hat geschrieben: 24.10.2020 00:36 Dieses alberne Narrativ, dass Doppelalben immer automatisch als einzelenes Album besser gewesen wären oder grundsätzlich viel zu lang seien ist ja schon blöder Unsinn, aber ausgerechnet "Yellowe & Green", die ja gar nicht so arg lang ist, hätte gekürzt echt besser sein können.
Einfach auf Green verzichten wäre der Clou gewesen.
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David Lee Hasselhoff
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages Vol. 2

Beitrag von David Lee Hasselhoff »

costaweidner hat geschrieben: 24.10.2020 00:36 Dieses alberne Narrativ, dass Doppelalben immer automatisch als einzelenes Album besser gewesen wären oder grundsätzlich viel zu lang seien ist ja schon blöder Unsinn, aber ausgerechnet "Yellowe & Green", die ja gar nicht so arg lang ist, hätte gekürzt echt besser sein können.
Ich kenne kein einziges Doppelalbum, das nicht stark unter Füllsel leidet.
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Schnabelrock
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages Vol. 2

Beitrag von Schnabelrock »

costaweidner hat geschrieben: 24.10.2020 00:36 Dieses alberne Narrativ, dass Doppelalben immer automatisch als einzelenes Album besser gewesen wären oder grundsätzlich viel zu lang seien
existiert nicht.
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Sambora
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages Vol. 2

Beitrag von Sambora »

David Lee Hasselhoff hat geschrieben: 24.10.2020 09:16
costaweidner hat geschrieben: 24.10.2020 00:36 Dieses alberne Narrativ, dass Doppelalben immer automatisch als einzelenes Album besser gewesen wären oder grundsätzlich viel zu lang seien ist ja schon blöder Unsinn, aber ausgerechnet "Yellowe & Green", die ja gar nicht so arg lang ist, hätte gekürzt echt besser sein können.
Ich kenne kein einziges Doppelalbum, das nicht stark unter Füllsel leidet.
Ich schon. Ganz spontan fallen mir das weiße Album und "The Wall" ein.

Und "The River".
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages Vol. 2

Beitrag von NegatroN »

costaweidner hat geschrieben: 24.10.2020 00:36 Dieses alberne Narrativ, dass Doppelalben immer automatisch als einzelenes Album besser gewesen wären oder grundsätzlich viel zu lang seien ist ja schon blöder Unsinn, aber ausgerechnet "Yellowe & Green", die ja gar nicht so arg lang ist, hätte gekürzt echt besser sein können.
Echt? Gerade die finde ja völlig perfekt so.
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Crypt0rchild
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages Vol. 2

Beitrag von Crypt0rchild »

NegatroN hat geschrieben: 24.10.2020 09:32
costaweidner hat geschrieben: 24.10.2020 00:36 Dieses alberne Narrativ, dass Doppelalben immer automatisch als einzelenes Album besser gewesen wären oder grundsätzlich viel zu lang seien ist ja schon blöder Unsinn, aber ausgerechnet "Yellowe & Green", die ja gar nicht so arg lang ist, hätte gekürzt echt besser sein können.
Echt? Gerade die finde ja völlig perfekt so.
Aber Hallo.
Mir fiele nicht ein Song ein, den man da herausnehmen könnte.
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costaweidner
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages Vol. 2

Beitrag von costaweidner »

NegatroN hat geschrieben: 24.10.2020 09:32
costaweidner hat geschrieben: 24.10.2020 00:36 Dieses alberne Narrativ, dass Doppelalben immer automatisch als einzelenes Album besser gewesen wären oder grundsätzlich viel zu lang seien ist ja schon blöder Unsinn, aber ausgerechnet "Yellowe & Green", die ja gar nicht so arg lang ist, hätte gekürzt echt besser sein können.
Echt? Gerade die finde ja völlig perfekt so.
Hatte ich eigentlich auch so in Erinnerung, aber hab sie dann ewig nicht gehört und war gestern doch etwas unzufrieden mit dem Album.
Schnabelrock hat geschrieben: 24.10.2020 09:19
costaweidner hat geschrieben: 24.10.2020 00:36 Dieses alberne Narrativ, dass Doppelalben immer automatisch als einzelenes Album besser gewesen wären oder grundsätzlich viel zu lang seien
existiert nicht.
Doch, natürlich. In jeder Diskussion zu jedem Doppelalbum jemals kommt jemand mit dem Schmarrn an.
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Schnabelrock
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages Vol. 2

Beitrag von Schnabelrock »

costaweidner hat geschrieben: 24.10.2020 10:14 Doch, natürlich. In jeder Diskussion zu jedem Doppelalbum jemals kommt jemand mit dem Schmarrn an.
Vielleicht in Zeiten, als jedes Album als CD erschien und dann von der Spielzeit her 60 Minuten erreichte oder mehr als das.
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Flow
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages Vol. 2

Beitrag von Flow »

costaweidner hat geschrieben: 24.10.2020 00:36 Dieses alberne Narrativ, dass Doppelalben immer automatisch als einzelenes Album besser gewesen wären oder grundsätzlich viel zu lang seien ist ja schon blöder Unsinn, aber ausgerechnet "Yellowe & Green", die ja gar nicht so arg lang ist, hätte gekürzt echt besser sein können.
Was ist denn heutzutage mit all den unterschiedlichen Formaten eigentlich die Definition eines Doppelalbums? :kratz:
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Alphex
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages Vol. 2

Beitrag von Alphex »

Sambora hat geschrieben: 24.10.2020 09:30
David Lee Hasselhoff hat geschrieben: 24.10.2020 09:16
costaweidner hat geschrieben: 24.10.2020 00:36 Dieses alberne Narrativ, dass Doppelalben immer automatisch als einzelenes Album besser gewesen wären oder grundsätzlich viel zu lang seien ist ja schon blöder Unsinn, aber ausgerechnet "Yellowe & Green", die ja gar nicht so arg lang ist, hätte gekürzt echt besser sein können.
Ich kenne kein einziges Doppelalbum, das nicht stark unter Füllsel leidet.
Ich schon. Ganz spontan fallen mir das weiße Album und "The Wall" ein.

Und "The River".
The Wall fand ich ja immer deutlich langatmiger als der Ruf und der Hype mich im Vorfeld hätten hoffen lassen.

The River... da würde ich eher argumentieren, dass da eigentlich zwei Seelen in einem Herz pochen, und eine stärkere Aufteilung eventuell eindringlicher gewesen wäre. Hungry Heart auf Nebraska wäre ja auch eher nicht so passend gewesen.
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logos
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages Vol. 2

Beitrag von logos »

Tears for Fears Album The Seeds of Love ist ohnehin schon nahezu perfekt, aber nun mit dem Steven Wilson-Mix auch klanglich ein Offenbarung. Ich höre das gerade mit NC Kopfhörer und freu mir 'n drittes Ei.
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Frank2
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages Vol. 2

Beitrag von Frank2 »

logos hat geschrieben: 24.10.2020 13:58 Tears for Fears Album The Seeds of Love ist ohnehin schon nahezu perfekt, aber nun mit dem Steven Wilson-Mix auch klanglich ein Offenbarung. Ich höre das gerade mit NC Kopfhörer und freu mir 'n drittes Ei.
Die VÖ ist völlig an mir vorbeigegangen.
Wird umgehend besorgt.
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