Peter Gabriel - Melt (1980): Hans plays with Lotti, Lotti plays with Jane

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Schnabelrock
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Re: Peter Gabriel - Scratch (1978): Don't tell me what I will do, 'cause I won't

Beitrag von Schnabelrock »

Nur sehr wenigen Musikern wird bei so durchwachsenem Schaffen ein derartiger großer Goodwill entgegengebracht wie Peter Gabriel. Und ich kann das nicht verstehen, aber ich finds richtig und verständlich. :pommes:
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Rotstift
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Re: Peter Gabriel - Scratch (1978): Don't tell me what I will do, 'cause I won't

Beitrag von Rotstift »

Thunderforce hat geschrieben: 04.05.2020 11:02
Ansonsten halt viel ausprobieren aber nur ab und an mal einen Treffer landen.


Tolles Review aber wieder. :)
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Im übrigen bin ich der Meinung dass die AfD der politische Arm des Rechtsterrorismus ist.
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Rivers
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Re: Peter Gabriel - Scratch (1978): Don't tell me what I will do, 'cause I won't

Beitrag von Rivers »

Danke sehr. :)
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Rivers
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Re: Peter Gabriel - Melt (1980): Hans plays with Lotti, Lotti plays with Jane

Beitrag von Rivers »

3 (Melt, 1980)

Bumm Bumm Tschack Bumm. Ohne Hi-Hats oder Becken, also nur Toms, Snares oder sonstige Oberflächen nutzend wurden die Songs vom dritten Album eingespielt. Die Drummer mussten also so zurecht kommen. Damit wird das Album sehr vom Rhythmus und Percussions geprägt, gängige Rock-Rhythmen müssen umgelenkt werden. Gabriel wollte mit diesem Verbot die Kreativität fördern. Herausgekommen ist nicht nur eines der beliebtesten und besten Alben Gabriels, nein auch der 80er Jahre Drum Sound mit dem Gated Reverb, den Phil Collins dann auch in bei "In The Air Tonight" richtig kräftig einsetzte, wurde populär. Nunja... Ein weiterer Effekt ist der Raum, der entsteht und z.B. durch Geräusche und Percussions - oder durch Pausen gefüllt werden kann. Überall da, wo kein Becken crasht ist halt ein wenig klanglicher Raum frei. Gabriel experimentierte mit vielen Klängen, die von einem programmierbaren Fairlight Synthesizer kamen. Wie der gefüllt wurde und wie das Album sonst so entstanden ist, werden wir noch beim nächsten Album sehen. Auch heute klingt das Album noch rund, natürlich etwas zeitlich rausgefallen, v.a. das heute kaum noch genutzte, penetrante Tenor-Saxophon und der für die 80er typische, klanglich hochgezogene Fretless Bass.

Auf privater Ebene hatte Gabriel in der Zeit mit Eheproblemen zu kämpfen, die er in einer gemeinsamen Therapie versuchte zu lösen. Dazwischen arbeitete er noch an Roberts Fripp Exposure mit, wo Here Comes The Flood die endgültige Fassung bekam und das Fripp sogar als Erweiterung zu Peter Gabriels Scratch und Daryl Halls Sacred Songs sah. Eine weitere größere Zusammenarbeit machte er mit Tom Robinson, einem mehr oder weniger bekannten New Wave Musiker in den Titeln "Merrily Up On High" (https://www.youtube.com/watch?v=j3YUEc42uHI) und "Bully For You" (https://www.youtube.com/watch?v=RIavik9iv_A), dass er auch selbst mal live 1980 spielte: https://www.youtube.com/watch?v=kQKYx0Jo2m8. Nebenher wurmte wohl noch die gescheiterte Verfilmung von "The Lamb Lies Down on Brodway".

Als er dann schließlich das dritte Album anging, suchte er sich nicht nur die Produzenten Steve Lillywhite (den man u.a. von den ersten U2-Alben kennt) und Hugh Padgham (der Phil Collins produzierte) aus, sondern fand auch David Rhodes, der dann sein langjähriger Begleiter an der Gitarre wurde. Ansonsten tummeln sich noch Musiker wie Paul Weller, Kate Bush und v.a. Phil Collins in der Liste der Beteilgten. Duch sein eigenes Tonstudio und die Zeit, die er sich bei der Aufnahme geben konnte, existierten wohl unzählige aufgenommene Spuren und Experimente bei den Songs, die Gabriel dann viele Möglichkeiten boten, die Songs letztendlich fertigzustellen. Weder "Car" noch "Scratch" hatten das so extrem ausgenutzt und umgesetzt. Mit Lillywhite und Padgham nahm sich Gabriel einfach die Freiheit, sein Album genau so zu machen, wie es ihm am Besten gefiel.

Melt atmet schon viel mehr die Souveranität guter Songs und guter Inszenierung. Hier passt viel mehr zusammen, es gibt wenig Ausfälle und die guten Songs sind besonders gut. Gabriel wollte das Album auch in anderen Sprachen aufnehmen, aber nur die deutschen Plattenfirmen-Begleiter sprangen drauf an, so dass es dazu auch ein deutsch-sprachiges Album zu gibt und Gabriel alle Texte halt auf deutsch singt. Übersetzt und angepasst wurden die Texte von Horst Königstein, einem relativ bekannten Drehbuchautor und Regisseur.

In Amerika sollte das Album bei Atlantic rauskommen. John Kalodner (Whitesnake 80er Jahre Unterstützer) und Ahmet Ertegün (Atlantic Chef, zu dessen Ehre Led Zeppelin vor paar Jahren nochmal auf die Bühne kamen) fanden es eher furchtbar, Ertegün sorgte sich um die mentale Gesundheit Gabriels. Nachdem das Album und die Singles erfogreich wurden, wollte Atlantic wieder einspringen. Geworden ist es letztendlich dann Geffen Records.



Intruder

Weltbekannt wurde das Lied durch den Einsatz der falschrum eingestöpselten Drums von Phil Collins, die der Startschuß für das sogenannte "Gated Reverb" wurden, das die 80er an vielen Stellen bestimmt hat: Das Schlagzeug klingt recht lange nach und der Schlag bricht urplötzlich ab. Die Drums bollern also los, es knarzt und kratzt und Gabriel singt so zurückgezogen, verrückt, dass es einem den Arsch zufriert. Sine Darstellung des Eindringlings ist wesentlich klaustrophobischer als Phil Collins es selbst bei seinem Spanner-Song "Through these walls" versucht hat.

Zum ersten Mal wirken alle Verfremdungseffekte wirklich gut, die chorhaft vorgetragenen "Hay Hay" Rufe, die Marimbas, das Pfeifen, das Kratzen, der stampfende Beat, der Gesang. Ein unangenehmes Stück Albtraum, das gut in eine Düsterdisko passen würde.


No Self-Control

Fröhlicher wird es mit dem zweiten Stück auch nicht. Das Xylophon könnte Heerscharen von Klingeltönen inspiriert haben zeigt aber die direkte Konsequenz aus dem neuen Angang mit den Drums. Diese nehmen eher die Rolle von Percussions ein, als einen Beat vorzugeben. Hört euch wenigstens den Roll bei etwa 2 Minuten an. Ziemlich geil. Harte synthethische Saxophon Klänge, eine verzerrte E-Gitarre im Hintergrund und nervöse Toms unterstreichen das manisch vorgetragene "I don't know how to stop". Ein düsteres, nervöses und großartiges Stück Wahnsinn. Im Hintergrund kann man noch Kate Bush singen hören.

Live bei Top of The Pops, natürlich Playback: https://www.youtube.com/watch?v=BbxAnpog2ow
Und noch eine spannende zuerst jazzige, dann sehr bedrohliche Live-Version von 1987: https://www.youtube.com/watch?v=1uju0dUOzr8


Start

Ein kleines Interlude mit einem Saxophon, bei dem man sich die windigen Haare der 87er Floyd Show vorstellen kann. :D Richtig cool und erschreckend ist für mich der Übergang zum nächsten Lied.


I Don't Remember

Eins meiner Lieblingslieder von Gabriel, ein Ohrwurm vor dem Herrn, ein extrem geiler Basslauf auf dem Stick. Aber: Es gibt eine Version auf der "Flotsam & Jetsam" Kompilation, die den hohen und nervösen Gesang von Gabriel ausgetauscht hat gegen ein stilleres, für seine spätere Zeit wesentlich typischeren zurückgezogeneren Vortrag. Was dem Song meiner Meinung sehr zu Gute kommt, wie auch die verspieltere Gitarre (anzuhören auf der Flotsam & Jetsam Compilation: https://www.youtube.com/watch?v=lXcUyO6ivRQ). In der Album-Version hier ähnelt der Song sehr den Shock The Monkey, Sledgehammer, Steam Songs, die eher stampfen, laut sind und nach vorne gehen.

Statt einem Solo irgendeines Instrumentes gibt es Stimmgeräusche, Disco-kompatiblen Beat und zum Schluß ein kühles, düsteres Synthesizer Brummen. Das Lied behandelt den Verlust von Identität, das bockige "Lasst mich in Ruhe, ich kann mich nicht an irgendwas erinnern" bleibt im Ohr hängen.



Family Snapshot

Für mich einer der ersten Songs von Gabriel, der viel von dem vorwegnimmt, was später mehr oder weniger sein Markenzeichen werden sollte: Ein stiller Beginn mit Piano und seinem typischen heiseren Gesang. Etwas aus der Zeit gefallen ist der (für mich immer wieder furchtbare) Fretless Bass. Ziemlich in der Nähe zu "Göttlich" bewerte ich dagegen die eine dreivieltel Minute lange dauernde Steigerung in den Hauptteil des Songs, der sich dann bequemt nach 2 Minuten zu starten. Hier ist wieder die Strophe mitsamt einem Cowbell-Beat und einem Tenor-Saxophon (uggh) am Start. Insgesamt wirkt der Song in der ersten Strophe für mich wesentlich überzeugender als in der zweiten. Aber nun gut, andere Zeiten damals als heute.

Textlich eher unangenehm, behandelt das Lied doch die Gedanken eines Attentäters (so wie Travis Bickle bei Taxi Driver. Film und Song basieren wohl auf dem gleichen geschichtlichen Hintergrund). Am Ende twistet der Text in die Kindheitserinnerung des Attentäters: Er versteckt sich - mal wieder - einsam hinter der Haustüre, er ruft und vermisst seine Eltern, er fordert etwas Aufmerksamkeit. Das Lied hat da seine Energie aus dem Mittelteil schon lange wieder verloren und endet in einer der dürstersten Schwärze.


And Through The Wire

And Through The Wire ist mit seinem kantigen Rock natürlich ein schöner Gegensatz, hätte auch gut auf dem zweiten Album sein können. Was ich mich frage: Sind Tambourine nun Blech-Percussions oder nicht, die ja auf dem Album vermieden werden sollten? Gute Frage für einen Song, der etwas belanglos dahinrockt, aber wenigstens Paul Weller ist dabei.


Games Without Frontiers

"Jeux Sans Frontiers" gesungen von Kate Bush, mit einem klackernden Percussion Beat, ein paar Gitarrenlicks, einem Melodie-Synthesizer und einem Bass-Synthesizer. Mehr braucht es nicht, um das lustig-traurige und kühle Spiele ohne Grenzen einzuleiten. "Hans plays with Lotti, Lotti plays with Jane. Jane plays with Willi, Willi is happy again. Suki plays with Leo, Sacha plays with Britt. Adolf builds a bonfire, Enrico plays with it" ist ein total lustig klingendes Spiel mit Worten und der Punchline, die dann musikalisch in das spielerische Pfeifen übergeht.

Ansonsten ist der Songs sehr minimalistisch. Tanzbar rhythmisch aufgebaut, bei den Sound-Effekten zum Ende wieder verspielt, aber immer wieder seine Nüchternheit wahrend. Sehr cool.

Die "Spiele ohne Grenzen" gab es als Show auch in Deutschland, ein spielerischer Wettstreit zwischen Städten, hier eingebettet in den anwachsenden kalten Krieg, der vielleicht auch nur ein Spiel von ein paar größenwahnsinnigen Idioten ist.


Not One Of Us

Ein etwas blasser, leicht rockiger Song über Fremdenfeindlichkeit, der aber nicht so richtig fassen möchte. Stimmlich schauspielerig, musikalisch etwas dünn. Hier ist die Umsetzung des Paradigmas vom "fehlenden Blech" beim Schlagzeug nicht so gut gelungen. Treffsicher ist die Textzeile "You may look like we do, talk like we do, but you know how it is...: You're not one of us."


Lead a normal life

Spärlich aufgebaut beginnt dieser seltsame Song mit einem sehr ruhigen Piano-Lauf und einem Xylophon-Riff. Abgewechselt mit einer stark verzerrten Gitarre, ein paar leise Schreien und irgendwelchen alarm-ähnlichen Sounds. Der sehr kurze Text behandelt wohl die Gedanken eines Insassen, dem gesagt worden ist, er solle nur ein normales Leben führen. Mit dem Hintergrund wird die Schizophrenie des Songs etwas verständlicher.


Biko

Einer der größeren Erfolge bei Gabriel, unzählige Male gesungen in unzähligen Wohltätigkeitsveranstaltungen ist Biko für Gabriel der erste große Schritt in eine fremde Soundwelt, inspiriert von afrikanischen Sounds. Später wird er mit seinem Real World Label eine ganze Plattenfirma auf Musik aus aller Welt konzentrieren. Biko beginnt mit afrikanischen Gesängen (die wohl von Steven Bikos Beerdigung stammen), einer Mischung aus elektronischen und analog klingenden Drums und beinhaltet noch Dudelsäcke.

Das Lied handelt von Stephen Biko, einem anti-Arpartheid Aktivisten in Südafrika, der während eines Polizeiverhörs 1977 getötet wurde. Gabriel befasste sich mit seiner Geschichte und schrieb diesen Song.

Textlich vermischt der Text afrikanische und englische Lyrics, will Mut machen (die Flamme erhebt sich zum Himmel) und warnen (die Augen der Welt beobachten euch) und endet mit dem in Konzerten dann gerne episch aufbereiteten Ah-Ah-Ahh Chören. Die Studioversion ist dabei sehr zurückhaltend und schüchtern, was ein bemerkenswerter Gegensatz zu den Live-Darbietungen ist. Mit einem Doppelschlag auf einer fürchterlich halligen Snare endet der Song und das Album aber ziemlich abrupt.

Vielleicht mag jemand anderes noch mehr von der Geschichte dieses doch recht persönlich und ehrlichen Songs erzählen, mich fasziniert er nicht so sehr, aber ich komme da geschichtlich auch eher von den Simple Minds und U2 Verschnitten der Zukunft und bin da vielleicht etwas zynisch distanziert gegenüber eingestellt.
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Apparition
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Re: Peter Gabriel - Melt (1980): Hans plays with Lotti, Lotti plays with Jane

Beitrag von Apparition »

Ich kenne das Album nicht, kann aber beitragen, dass das Cover entstanden ist, indem die Leute von Hipgnosis Polaroidaufnahmen machten, die sie mechanisch manipulierten, bevor die Emulsion unter der Plastikschicht getrocknet war.
Als Westernheld muss ich Ihnen sagen, hier ist man nicht ordinär, sondern in Lebensgefahr.
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Re: Peter Gabriel - Melt (1980): Hans plays with Lotti, Lotti plays with Jane

Beitrag von Porcupine »

Tolles Review, danke!

Für mich das beste Gabriel Album. Games Without Frontiers und natürlich Biko ragen heraus, der Rest ist aber auch mindestens gut bis sehr gut.

Biko ist zusammen mit Carpet Crawlers das allergeilste was Gabriel jemals aufgenommen hat, bei dem Song hab ich jedesmal eine Gänsehaut von hier bis zum Mond. Eigentlich braucht man das Album schon alleine wegen dieses einen Songs.
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Re: Peter Gabriel - Melt (1980): Hans plays with Lotti, Lotti plays with Jane

Beitrag von Thunderforce »

Tooles Review.

Die Platte ist IMO die erste, die richtig rund läuft. Dass mit den fehlenden Becken wusste ich ehrlich gesagt gar nicht und ich habe es auch nur nie bewusst bemerkt, aber das erklärt irgendwie schon auch die Amtmosphäre des ALbums, die auf mich irgendwie ziemlich maschinell und kalt wirkt.

Biko ist natürlich der herausragende Song, und besonders live schnürt einem das die Kehle zu. Hier die Version von dem Konzert, von dem auch "No Solf Control" von weiter oben ist.
Wie die da irgendwann alle in Reihe stehen, die Fäuste recken und dazu Manu Katché mit seinem stoischen Gesichtsausdruck beim Spielen, puh.
There was no box, mate.
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Re: Peter Gabriel - Melt (1980): Hans plays with Lotti, Lotti plays with Jane

Beitrag von metalbart »

Höre grade das Passion Album und bin schon auf das Review gespannt. Noch mal ganz anders so ein Welt Musik Soundtrack
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Rotstift
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Re: Peter Gabriel - Melt (1980): Hans plays with Lotti, Lotti plays with Jane

Beitrag von Rotstift »

Großartiges Review zu einer großartigen Platte. Mich hat immer beindruckt dass hier eine Masse unterschiedlicher und ungewöhnlicher Sounds wie eine riesige Collage zusammenwirken ohne dass das Album überproduziert wirkt.
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Re: Peter Gabriel - Melt (1980): Hans plays with Lotti, Lotti plays with Jane

Beitrag von Perry Rhodan »

Hallo, geht es hier nicht mehr weiter?
Hey hey, my my
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Than meets the eye
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Rivers
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Re: Peter Gabriel - Melt (1980): Hans plays with Lotti, Lotti plays with Jane

Beitrag von Rivers »

Doch doch, aber nach 8 Stunden Home-Office habe ich momentan wenig Trieb weiter am gleichen Rechner zu sitzen und zu tippen. :prost: Vielleicht schreibe ich das mal auf Papier auf...
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Rivers
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Re: Peter Gabriel - Melt (1980): Hans plays with Lotti, Lotti plays with Jane

Beitrag von Rivers »

Außerdem gefällt mir das 4. Album nicht.
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