Hoff hört - Ein Reviewthread

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David Lee Hasselhoff
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Hoff hört - Ein Reviewthread

Beitragvon David Lee Hasselhoff » 17.06.2016 12:14

Tach! Geistere hier schon lange genug durch die Gänge und sehe mich langsam in der Pflicht, was halbwegs Konstruktives beizutragen. Einen Reviewthread zum Beispiel! Im Gegensatz zu anderen Forenmitgliedern blicke ich auf eine recht übersichtliche Sammlung, was die Auswahl an interessanten Platten zur Besprechung doch arg einschränkt. Ich werde trotzdem versuchen, hie und da was zu besprechen, was sonst keine allzu große Bühne im Forum hat (gegen diesen Vorsatz werde ich direkt mit dem ersten Review hart verstoßen). In unregelmäßigen Abständen. In mäßigem Deutsch. In schwankendem Umfang. Wird auch nicht immer Metal sein.

Metallica - Load
Sam Cooke - Live At The Harlem Square Club
Judas Priest - Point Of Entry
Zuletzt geändert von David Lee Hasselhoff am 02.05.2017 11:53, insgesamt 3-mal geändert.
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Dimebag666
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Re: Hoff hört - Ein Reviewthread

Beitragvon Dimebag666 » 17.06.2016 12:30

Sehr, sehr gut. Ich bin gespannt.
Sprachliche Inkompetenz hat ihr noch nie jemanden von irgendwas abgehalten, mach dir da keine Gedanken. *g*
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David Lee Hasselhoff
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Re: Hoff hört - Ein Reviewthread

Beitragvon David Lee Hasselhoff » 17.06.2016 14:30

Nu mal ran die Buletten...

Metallica - Load


Eigentlich überflüssig, was zu diesem Album zu schreiben. Was willste machen. Liegt mir halt am Herzen. Ich habe Metallica damals für dieses Album gehasst. Ja, ich habe mich verraten gefühlt von der Band, die ihr Image darauf aufgebaut hat, sich von Posern wie Poison und Winger abzuheben. Dann der Imagewechsel hin zu geschminkten Rockstars. Das fände ich verzeihlich, hätte es sich nicht auch auf die Musik niedergeschlagen. Im Grunde finde ich die eingeschlagene Richtung nämlich toll. Ein Hard Rock/Metal-Gebräu mit Southern Rock und Blues Einschlägen. In den besten Momenten klingen die Songs tatsächlich, als hätten Metallica den Geist von Lynyrd Skynyrd und Dr. John eingefangen. Siffig, sumpfig und schwer. Bleeding Me ist das Paradebeispiel. Schwül-drückende, unheimliche Atmosphäre. Ich stelle mir vor, irgendwo nachts in Louisiana in einer dieser auf Stelzen stehenden Holzhütten zu hocken und auf die blubbernden Sümpfe zu blicken. Dazu einen landestypischen Mariacron trinkend. Im Hintergrund sind Getrommel und Geschrei des nächsten Voodooortsverbandes zu vernehmen. Der richtige Zeitpunkt, das eigene Leben mal gründlich zu hinterfragen. Das dachte sich Hetfield vielleicht auch. Die stärksten Songs des Albums eint, dass der Blick nach innen gerichtet ist. Hetfield zieht blank und zerlegt sich selbst. Bei Bleeding Me und The Outlaw Torn habe ich tatsächlich den Eindruck, man könnte direkt in den Maschinenraum, den Antrieb und die Essenz der Band blicken. Alles entspringt und kulminiert in dem, was diese beiden Monster ausdrücken. The Outlaw Torn und Bleeding Me sind tatsächlich wie zwei Bohnen aus einer Schote. Atmosphärische Strophen, ein Pre-Chorus, für den andere Bands töten würden und ein Refrain, der alles niederbügelt und einen nach mehr wimmernd zurücklässt. Garniert mit Weltklassesoli von Kirk Hammett, Gitarrengott. Unterfüttert mit bodenlosem, abgrundtiefem Bass. Getoppt von Hetfield in Hochform. So aggro und gleichzeitig verletzlich hat er vorher nur auf MOP geklungen. Und Lars... spielt ebenfalls herausragend. 10 von 10. Perfektion.

Würde man nur diese knapp 20 Minuten gottgleicher Musik kennen, schiene die Vorstellung, dass Load immer noch kontrovers dikutiert wird, befremdlich. Leider hat der Rest des Albums aber nicht dieses irre Niveau. The House That Jack Built wirkt wie der kleine Bruder dieses dynamischen Duos. Allerdings haben sich in diesen wesentlich kürzeren Song einige Längen eingeschlichen. Der Seelenstriptease wirkt nicht mehr so authentisch und der Refrain ist nicht ganz so mächtig, als dass er so viele Wiederholungen vertragen könnte. Until It Sleeps macht es besser, ist aber auch eine wirklich sehr triste Angelegenheit. Mama Said ist eine recht gute Countrynummer, die sich positiv abhebt. Drei ganz gute Songs, die stilistisch perfekt zu Bleeding Me und The Outlaw Torn passen. Dazu gesellt sich mit Abstrichen auch Thorn Within. Nur kann der leider wenig bis nix. Mein drittliebster Song der Scheibe fällt da etwas aus dem Rahmen. Hero Of The Day klingt in meinen Ohren eher nach Manchester, als nach New Orleans. Ein Song, der im Programm von Oasis nicht fehl am Platze wirken würde. Bis auf die kleinen, sehr geilen, thrashigen Einsprengsel natürlich. Topsong. Mit Abzügen in der B-Note für das Zwei-Noten-Solo von Kirk Hammett, Griffbrettstümper.

Was is nu mit den restlichen 7 Songs?! Von Manchester zurück in die Südstaaten. Nicht in den Sumpf, sondern zu irgendeinem blöden Nascar Rennen mit Rednecküberschuss. Dort, den seit Wochen ungeleerten Dixies entstiegen, kommt der Rest der Bande her. Ain't My Bitch, 2x4, King Nothing (a.k.a. Enter Sandman 2) und Ronnie sind herausragende Exponate des Dummrock, wie er gerne von Versagern wie Nickelbag zelebriert wird. 2x4 könnte ich mir, etwa von Aerosmith gespielt, noch halbwegs cool und sexy vorstellen. Hier klingt's einfach nur stupide. Obwohl es um ein Kantholz geht und Kanthölzer total geil sind (siehe z.B. Walking Tall - Meisterwerk des Kantholzkinos). Poor Twisted Me und Cure hingegen wirken musikalisch wie textlich, als ob sie Parodien auf alles seien, was an harter Musik in den 90ern lächerlich war. Witze ohne Pointe. Aus diesem Haufen stechen für mich Ain't My Bitch und Wasting My Hate noch positiv heraus. Die haben wenigstens etwas Energie, während von den restlichen Songs nur eines bleibt: Pose. Die Band kämpft unbeholfen mit "Uh Yeah!" und fetter Soundwand gegen die Leere dieser seelenlosen Konstrukte. Der krasse Gegensatz zu den Highlights des Albums. Der krasse Gegensatz zu dem wofür Metallica in den 80ern mal standen.

Es ist verzeihlich ein schlechtes Album machen. Load ist in seiner Gesamtheit aber irgendwie ein dummes Album. Was umso schlimmer ist, da es ein fantastisches Album hätte sein können. Aber nein. Die Band ging sogar so weit, The Outlaw Torn um eine Minute zu kürzen, so dass der Rest der Baggage noch Platz auf dem überlangen Dreher finden konnte. Darüber kann ich mich auch heute noch aufregen. Deppen, begnadete! Es bleiben eine Handvoll guter bis ÜBERRAGENDER Songs und etliche Ärgernisse. Das Cover ist die perfekte Umsetzung dieser Gegensätze: Ein Gemisch aus Herzblut und Wichse. Das macht unterm Strich, je nach Rechnung 40-50 Minuten guter Mucke. Diese wären mir, mit einem Auge zugedrückt, 9 von 10 wert. Genug supi Musik für's hart verdiente Geld.
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Re: Hoff hört - Ein Reviewthread

Beitragvon ziagg » 19.06.2016 20:54

Sehr schön! Also dass du einen Reviewthread machst, und gleich mal das erste gestemmt hast. Load selbst ist natürlich Mist :D
NOW a warning?!?
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Re: Hoff hört - Ein Reviewthread

Beitragvon Dimebag666 » 19.06.2016 21:43

Schöner Text mit einem an Wahnsinn grenzenten Fazit.
Sapere aude, du disziplinloser Dödel!

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Re: Hoff hört - Ein Reviewthread

Beitragvon Rivers » 20.06.2016 07:54

Tja, da stehts im Regal und versauert. *g* Nett zu lesendes Review.
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Projecto
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Re: Hoff hört - Ein Reviewthread

Beitragvon Projecto » 20.06.2016 08:26

LOAD ey.....das Zoff Album numero uno im RHF. Schön zu lesendes Review. Album ist natürlich der allerletzte Eichelkäse.
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Re: Hoff hört - Ein Reviewthread

Beitragvon NegatroN » 20.06.2016 08:54

Die Scheibe ist nix für mich, trotzdem fand ich das Review sehr lesenswert. Weitermachen!
Am besten gefällt mir an der EU die Reisefreiheit. Heute muss ich nicht mehr in den Panzer steigen, um ohne Papiere nach Frankreich zu kommen.

http://www.negatron.de
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Re: Hoff hört - Ein Reviewthread

Beitragvon David Lee Hasselhoff » 23.06.2016 20:13

Sam Cooke - Live At The Harlem Square Club

Ich bin Fan räudiger Live Alben. Ich glaube, schon an anderer Stelle geschrieben zu haben, dass ich sehr auf Platten wie Wolfsbanes Massive Noise Injection oder WASPs Double Live Assassins stehe. Jaha! Da geht mir einer ab! Sam Cooke sollte eigentlich jedem ein Begriff sein. Schließlich kennt man ja mindestens mal Wonderful World. Dass Sam Cooke eine DER prägenden Figuren des frühen Rock'n'Roll und des Souls war ist ebenfalls kein Geheimnis. Auch, dass Live At The Harlem Square Club zu den besten Live Alben überhaupt zählt ist mittlerweile sicher kein großes Geheimnis mehr, aber ich baue einfach mal drauf, dass es hier noch dem ein oder anderen neu ist. Den Amateuren, die bei Sams Plattenfirma RCA arbeiteten, war damals ja scheinbar auch noch nicht so klar, was für ein Juwel sie in die Hände gelegt bekamen. Obwohl 1963 aufgenommen, kam es erst 1985, also etliche Jahre nach Sam's gewaltsamem Tod, zur Veröffentlichung des Albums. Zu Lebzeiten erschien dagegen das 1964 aufgenommene Sam Cooke At The Copa. Vergleicht man beide Alben, wird klar, wie es dazu kommen konnte. Auf At The Copa präsentiert sich Sam Cooke - vor weißem Publikum - so, wie man ihn aus dem Oldie Radio kennt. Ein bisschen schmalzig und vor allem brav. So, dass sich der weiße, anständige Vater keine Sorgen um die wohlbehüteten Töchter machen muss. Ein vertonter Milchtoast. Live At The Harlem Square Club aber wurde vor einem schwarzem Publikum aufgenommen, vor dem sich Cooke nicht zurückhalten musste, wie es im Studio oder auf vielen anderen Bühnen der Fall war. Mit anderen Worten: Auch wenn es hier genrebedingt natürlich gar nicht sooo räudig zur Sache geht, waren der Plattenfirma die Aufnahmen zu wild, zu laut und zu gefährlich. Tja. Saudumm, aber im Grunde hatten die schon nicht Unrecht.

Cooke gibt den Partyhengst, flirtet, stöhnt, schreit, labert bei jeder sich bietenden Gelegenheit über seine Songs und gibt sich dabei unfassbar lässig und sexy. Ganz so wie dieser eine schweinecoole Typ, der früher mal bei Van Halen gesungen hat. Was irgendwie cool ist, weil dieser das vorliegende Album damals ja noch gar nicht gehört haben konnte. Ha! Wieauchimmer. Das Publikum frisst Sam und seiner Band aus den Händen, feiert mit und spornt die Band immer weiter an. Und gibt sich dabei wirklich wild. Es wird gefeiert ohne Rücksicht. Sam lässt die Meute mitsingen, gibt Tanzanweisungen, verzichtet nicht auf Mitsingspielchen und hält die Sache immer schön am kochen. Was mir besonders gefällt, ist, dass der Club wohl nicht allzu groß war und man daher auch einzelne Stimmen aus dem Publikum raushören kann. Besonders fallen die vielen entzückten Schreie der anwesenden Chicas auf... geschmeidig, dieser Cooke. Muss man schon sagen. Wenn man die Augen zumacht, kann man sich wirklich vorstellen, die Party fände im eigenen Wohnzimmer statt. Zu den Songs braucht man eigentlich nicht viel erzählen. Chain Gang, Cupid, Twistin' The Night Away, Bring It On Home To Me... Standards, wenn man so will. Tiefgang gibt's keinen, aber auch die etwas kitschigeren Nummern werden mit einer Energie gespielt, dass man gerne mal darüber hinwegsieht, dass das ab und an ein bisschen rosarot ist. Um das mal zusammenzufassen: Wer bei diesem Album nicht ein Grinsen im Gesicht trägt sollte vielleicht ne Weile von Burzum ablassen. Wer auf alten Rock'n'Roll steht ist hier im Grunde wirklich in der Pflicht.
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Re: Hoff hört - Ein Reviewthread

Beitragvon costaweidner » 23.06.2016 21:24

Der Thread scheint ja interessant zu werden. Inhaltlich hab ich nicht wirklich was beizutragen, weil ich "Load" einfach nicht mehr diskutieren mag. *g* Zu Sam Cooke kann ich nichts sagen, aber bei diesem Satz:
David Lee Hasselhoff hat geschrieben:Wenn man die Augen zumacht, kann man sich wirklich vorstellen, die Party fände im eigenen Wohnzimmer statt.

musste ich sofort an diesen Thread denken. :D viewtopic.php?f=29&t=56384
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Re: Hoff hört - Ein Reviewthread

Beitragvon David Lee Hasselhoff » 23.06.2016 21:42

Hähähä! Sollte ich mir vielleicht mal auf die To-Do Liste kritzeln, dass Album auf LSD zu hören :D
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Re: Hoff hört - Ein Reviewthread

Beitragvon Projecto » 24.06.2016 07:20

costaweidner hat geschrieben:Der Thread scheint ja interessant zu werden. Inhaltlich hab ich nicht wirklich was beizutragen, weil ich "Load" einfach nicht mehr diskutieren mag. *g* Zu Sam Cooke kann ich nichts sagen, aber bei diesem Satz:
David Lee Hasselhoff hat geschrieben:Wenn man die Augen zumacht, kann man sich wirklich vorstellen, die Party fände im eigenen Wohnzimmer statt.

musste ich sofort an diesen Thread denken. :D viewtopic.php?f=29&t=56384


*wahn* Thread 10/10
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Re: Hoff hört - Ein Reviewthread

Beitragvon Apparition » 27.06.2016 07:44

Den Thread seh ich ja jetzt erst. Meine Meinung zu Load steht hier schon irgendwo, sofern der Thread nicht schon im Nirvana verschwunden ist. Deswegen nur kurz: Tolles Review, auch wenn nur die Hälfte davon wahr ist. Aber immerhin die wichtigere Hälfte. *g*
"Ronnie" ist natürlich bestenfalls ein herausragendes Beispiel dafür, wie man keine Songs schreibt, aber ich will nachher erst mal King Nothing und Thorn Within hören.

Sam Cooke hör ich mir mal an, das klingt lustig.
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Re: Hoff hört - Ein Reviewthread

Beitragvon Rotorhead » 01.07.2016 10:38

Ich wollt mal eben danke sagen für das Sam Cooke Review. Beim Namen klingelte es, aber wirklich gekannt habe ich seine Mucke nicht. Das Livealbum herrscht jedenfalls sehr. Cool, wieder was dazugelernt.
Immer aktuelle Börsennews: http://www.handelsblatt.de

Wer endlich den Unterschied zwischen Papaya- und Lychee-Geruch kennenlernen möchte: http://www.weinwelt.de
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Re: Hoff hört - Ein Reviewthread

Beitragvon David Lee Hasselhoff » 01.07.2016 17:08

Rotorhead hat geschrieben:Ich wollt mal eben danke sagen für das Sam Cooke Review. Beim Namen klingelte es, aber wirklich gekannt habe ich seine Mucke nicht. Das Livealbum herrscht jedenfalls sehr. Cool, wieder was dazugelernt.


Oh cool! Ja freut mich! :)

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