Das neue Heft Vol. 399

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Glaurung
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Re: Das neue Heft Vol. 399

Beitrag von Glaurung »

ursusdd hat geschrieben: 24.08.2020 13:00
BTW: Bei dem Bild von Anselmo auf Seite 39 dachte ich beim ersten Aufschlagen ein Foto von Skid Rows Sebastian Bach zu sehen.
Ich dachte direkt: Oh Eddie Vedder.
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Apparition
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Re: Das neue Heft Vol. 399

Beitrag von Apparition »

Apparition hat geschrieben: 24.08.2020 13:07
ursusdd hat geschrieben: 24.08.2020 13:00
Apparition hat geschrieben: 22.08.2020 11:53 Und, ähm, Slayer haben nach "Seasons..." 25 Jahre keinen Videoclip mehr veröffentlicht? Dittohead? Serenity in Murder? I Hate You? Stain of Mind? Bloodline?
Das ist mir auch gleich aufgefallen. Und das ist nicht der einzige Bock den JJ da fabriziert. Er greift ja auch noch das alte Interview auf, in dem gemutmaßt wird, dass "Temptation" der einzige Song von "Seasons In The Abyss" sein wird, der nie live gespielt werde. Das hätte man ja mit dem heutigen Blick mal gerade rücken können. Überhaupt ein komischer Artikel zu Slayer.

BTW: Bei dem Bild von Anselmo auf Seite 39 dachte ich beim ersten Aufschlagen ein Foto von Skid Rows Sebastian Bach zu sehen.
Da muss wenn, dann sehr früh im Jahr 1990 aufgenommen worden sein, auf den Promofotos zu CFH hatte er ja schon den Undercut. Genauso das Foto von Dime auf dem Cover. Ich schätze aber, die sind von der Power Metal-Tour
Und nicht mal das stimmt, wenn ich mir dieses Video von '89 so anschaue:

Auf dem Power Metal-Cover hatte er noch diese komische Vogelnest-Frisur. Ist das überhaupt Phil auf dem Foto? *lol*
Als Westernheld muss ich Ihnen sagen, hier ist man nicht ordinär, sondern in Lebensgefahr.
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Eiswalzer
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Re: Das neue Heft Vol. 399

Beitrag von Eiswalzer »

Mhm, mir fallen ja in den 1990er-Berichten einige unschöne Mängel beim Layout bzw. Textsatz auf: Immer wieder mal wurde quasi "vergessen", nach dem Ende einer wörtlichen Rede oder eines Zitats die Kursivsetzung wieder zu entfernen, sodass dann auch der Haupttext bis zum Ende des Absatzes immer noch kursiv steht. Das passiert in den Berichten da eigenartigerweise recht oft.
VHS Metalfest
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Re: Das neue Heft Vol. 399

Beitrag von VHS Metalfest »

GoTellSomebody hat geschrieben: 14.08.2020 14:27 Killer-1990-Special! Ich glaube 95% der Bands und Alben sind noch heute essenziell für mich.
Kann ich prinzipiell so unterschreiben. Das 1990-Special ist erneut ein Kracher. Ich habe das Jahr als bockstarkes Metal-Jahr in Erinnerung:
- Slayer! "Seasons in the Abyss" ist mein Lieblingsalbum der Band. Der Tag der Veröffentlichung (6.10.1990) sah für mich so aus: Am Vormittag Platte kaufen, am Abend in der Philipshalle Konzert gucken und Songs mitsingen.
- Bathory! "Hammerheart" ist auch dreißig Jahre nach Veröffentlichung ein starkes Album. Würde mich jemand nach einer zeitlosen Platte fragen, wäre "Hammerheart" meine Antwort.
- Queensryche! Über "Empire" bin ich zu "Operation: Mindcrime" gekommen und habe die Band, die ich nach "The Warning" aus den Augen verloren hatte, wiederentdeckt. Das Konzert am 22. November 1990 in Hannover ist immer noch eines der besten Konzerte, die ich je gesehen habe.
- Megadeth! "Rust in Peace" ist ein Musterbeispiel für ein Album, das Zuhören braucht und mit jedem Abspielen seine Qualität mehr und mehr zeigt. Und auch der Gig beim "Clash of the Titans" am 6. Oktober 1990 gehört zu den besten Konzerten, bei denen ich je war.
- King Diamond hat mit "The Eye" seinen bis dato letzten Klassiker veröffentlicht; schade, daß dazu keine eigene Tour gefahren wurde.
- Wenn mir dann beim Lesen der Reviews der Gedanke "Ach, Death und Nocturnus haben da ja auch noch Platten herausgebracht!" - und das sind Platten, die ich immer noch sehr gerne höre, und Bands, die ich sonst mehr auf dem Schirm habe - kommt, dann überzeugt mich 1990 endgültig als Mega-Metaljahr.
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wolverin
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Re: Das neue Heft Vol. 399

Beitrag von wolverin »

costaweidner hat geschrieben: 21.08.2020 08:57
Dimebag666 hat geschrieben: 21.08.2020 08:56
Mustafa_Manson hat geschrieben: 20.08.2020 21:31 06. Kataklysm - The Killshot
Die waren doch mal ganz gut habe ich in Erinnerung.
In welchem parallelen Zeitstrang war das denn? *g*
Als sie noch Msylkatak hießen vermutlich.
Nein, als die Alben noch "Epic: The Poetry Of War" und "In Shadows And Dust" hießen. Kein Scheiß. :engel:
Wenn Slayer wieder auf Tour gehen würden, würde Corona seine Ausbreitung canceln.
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costaweidner
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Re: Das neue Heft Vol. 399

Beitrag von costaweidner »

wolverin hat geschrieben: 05.09.2020 22:51
costaweidner hat geschrieben: 21.08.2020 08:57
Dimebag666 hat geschrieben: 21.08.2020 08:56
Mustafa_Manson hat geschrieben: 20.08.2020 21:31 06. Kataklysm - The Killshot
Die waren doch mal ganz gut habe ich in Erinnerung.
In welchem parallelen Zeitstrang war das denn? *g*
Als sie noch Msylkatak hießen vermutlich.
Nein, als die Alben noch "Epic: The Poetry Of War" und "In Shadows And Dust" hießen. Kein Scheiß. :engel:
Boah, den Titelsong von 'In Shadows and Dust' fand ich ja z.B. auch mal geil, aber das kann ich mir komplett nicht mehr geben.
"We do beg your pardon, but we are in your garden."
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Re: Das neue Heft Vol. 399

Beitrag von GoTellSomebody »

guentherkoch hat geschrieben: 24.08.2020 15:53
GoTellSomebody hat geschrieben: 19.08.2020 07:56 Das Review des von mir ansonsten auch persönlich sehr geschätzten Kollegen Schnädelbach zu Death Angels Act III tut mir in der Seele weh. Dass nicht The Organization, sondern Discontinued und zumindest in der Strophe Stagnant die "funky Vibes" beeinhalten, ist ja noch zu verschmerzen. Die Behauptung aber, man habe die Band aus geschäftlichen Erwägungen später als "Funk-Metal-Outfit" (gemeint sind wahrscheinlich The Organization, deren Debut im Vergleich zu Death Angel nicht mehr "funky Vibes" hat, dafür aber einfach wunderbar austarierten, zeitlosen (Hard) Rock statt (Thrash) Metal), verschweigt mal eben das schlimme Busunglück während der Tour zu besagtem Album, bei dem Drummer Andy Galeon beinahe das Zeitliche gesegnet hätte und das die Band auf dem Sprung zur nächsten Karrierestufe mal eben auf Null runtergebremst hat. Nach unter diesen Umständen relativ kurzen je nach Sichtweise zwei bis drei Jahren überhaupt nochmal zurückzukommen, und dann auch noch mit einer neuen Band, dafür braucht es schon Klasse, die sie im Übrigen schon allein mit den beiden sensationellen Dynamo-Shows bewiesen haben, bei denen sich Death Angel- und The Organization-Songs, gepaart mit unbändiger Spielfreude und wahrscheinlich einem Gefühl von "letzten Strohhalm ergreifen" völlig harmonisch ergänzt haben.
Das war aber der Stratmann! :)
IMO sollte der eh mal den Stift fallen lassen.
Kommt mir immer vor, als schreibe er für ein nicht Metal-affines Publikum.
Schreiben kann er ohne Frage, aber mit der Szene hat er scheinbar nix mehr am Hut.
Würde in dieser Form wohl besser in den Rolling Stone oder so passen.
Stimmt, danke, mein Fehler. Schon geändert.
Schätze aber auch ihn ansonsten immer noch. An Holger Stratmann schätze ich den Blick fürs Ganze, den Blick über den Tellerrand der Metalsuppe hinaus, und grundsätzlich liegen wir geschmacklich nah beeinander. Er hat halt auch den Vorteil zu „seinen“ Bands langjährigen Kontakt zu pflegen, dadurch sind seine Interviews mMn immer einen Tick persönlicher und damit besser.
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Shadowrunner92
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Re: Das neue Heft Vol. 399

Beitrag von Shadowrunner92 »

costaweidner hat geschrieben: 06.09.2020 00:28
wolverin hat geschrieben: 05.09.2020 22:51
costaweidner hat geschrieben: 21.08.2020 08:57
Dimebag666 hat geschrieben: 21.08.2020 08:56

In welchem parallelen Zeitstrang war das denn? *g*
Als sie noch Msylkatak hießen vermutlich.
Nein, als die Alben noch "Epic: The Poetry Of War" und "In Shadows And Dust" hießen. Kein Scheiß. :engel:
Boah, den Titelsong von 'In Shadows and Dust' fand ich ja z.B. auch mal geil, aber das kann ich mir komplett nicht mehr geben.
In der Version auf der "Live in Deutschland" reißt der Song alles ab.
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buxtebrawler
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Re: Das neue Heft Vol. 399

Beitrag von buxtebrawler »

Danke fürs 1990er-Special. Ich habe mich gewundert, dass Anthrax und Scorpions zwar Einzelkritiken erhielten, aber nicht im Soundcheck auftauchten - immerhin zwei der größten Bands des Hardrock/Metal-Spektrums. Wie kam's? Zu Mandys Besprechung des Onkelz-Albums "Es ist soweit": Die von Mandy genannten rechtsextremistischen Mordanschläge und Ausschreitungen fanden erst später statt, 1990 kann man die Onkelz damit also noch nicht in Verbindung gebracht haben. Von der Skinhead-Szene hatte sich die Band bereits 1987 mit dem Stück "Erinnerungen" (auf dem "Onkelz wie wir..."-Album) verabschiedet, und seit eben jenem Album arbeitete man bereits verstärkt mit Metal-Elementen - also nicht erst seit "Es ist soweit". Die Alben "Onkelz wie wir...", "Kneipenterroristen" und "Es ist soweit" markieren die Metal-Phase der Band, bevor sie auch dieser entwuchs und 1991 mit "Wir ham' noch lange nicht genug" zu ihrem ureigenen Stil fand.
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