Das neue Heft Vol. 391

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Alexforgood
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Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von Alexforgood » 20.11.2019 01:11

Wo ist der Artikel zu Psychotic Waltz?

1989 war das beste des Jahrzehnts. Ich denke, diese ALben sprechen für sich:

1. Jason Donovan - Ten Good Reasons
2. Milli Vanilli - Girl You Know It´s True
3. David Hasselhoff - Looking For Freedom
4. Cher - Heart Of Stone
5. Bee Gees - One
6. Elton John - Sleeping with the Papst (oder so ähnlich)
7. Kylie Minogue - Enjoy Yourself
8. Selena - Selena (hinter diesem Pseudonym verbarg sich in Wahrheit die Künstlerin Selena)
9. Bros - The Time
10. Monty Python - Monty Python Sings
"There are enough good people in the world, enough good books, enough good music." Neil Peart

Alexforgood
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Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von Alexforgood » 20.11.2019 01:30

naja, oder vielleicht doch so:

1. Fates Warning - Perfect Symmetry
1. King´s X - Gretchen Goes To Nebraska (zwei der drei besten Alben aller Zeiten)

3. Dream Theater - When Dream And Day Unite
4. Mr. Big - Mr. Big (diese Platte rockt)
5. Savatage - Gutter Ballet
6. Faith No More - The Real Thing (dieser Bass-Sound!)
7. Rush - Presto (eher inkonsistent, aber "Pass", der Titeltrack und "Anagram" sind umwerfende Songs)
8. IQ - Are You Sitting Comfortably? (verschroben, verdaddelt, verschmust, verpeilt, verkannt)
9. Saraya - Saraya (hinter ihren Bandmitgliedern verbarg sich in Wirklichkeit die Sängerin Sandra Saraya)
10. Pete Townshend - Iron Man (wow, dieser Mann kann nicht nur Synthie, sondern auch Keyboard spielen)
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Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von costaweidner » 20.11.2019 07:25

Das erwähnte Cher-Album ist aber tatsächlich gut. *g*
"Wenn den Leuten hier einer sagte, sie seien einem Rattenfänger aufgesessen, sie ließen ihn auf der Stelle verhaften und bejubelten den Rattenfänger um so fanatischer."

Oh the wind can carry
All the voices of the sea
Oh the wind can carry
All the echoes home to me

Letterboxd - My life in film.

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Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von Glaurung » 20.11.2019 07:25

Alexforgood hat geschrieben:
20.11.2019 01:11
Wo ist der Artikel zu Psychotic Waltz?

1989 war das beste des Jahrzehnts. Ich denke, diese ALben sprechen für sich:

1. Jason Donovan - Ten Good Reasons
2. Milli Vanilli - Girl You Know It´s True
3. David Hasselhoff - Looking For Freedom
4. Cher - Heart Of Stone
5. Bee Gees - One
6. Elton John - Sleeping with the Papst (oder so ähnlich)
7. Kylie Minogue - Enjoy Yourself
8. Selena - Selena (hinter diesem Pseudonym verbarg sich in Wahrheit die Künstlerin Selena)
9. Bros - The Time
10. Monty Python - Monty Python Sings
Nun, die CHER kann durchaus in einer Rock Hard-relevanten Liste stehen. Feines AOR-Albun.
In my dreams i was drowning my sorrows... but my sorrows they learned to swim.

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Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von Corpsegrinder72 » 20.11.2019 11:31

Wie wär´s denn mit einem 89er Forumspoll inklusive Radiosendung? Gab´s ja schließlich schon lang nicht mehr. *g*


Nochmal zum Meilenstein "Altars Of Madness":

Akerfeldts Huldigung bezüglich der Güteklasse von Morbid Angels Debutkracher kann ich so nur unterschreiben. Man kann gar nicht oft genug betonen, wie wichtig die Platte für die gesamte langsam aufkommende Death-Metal-Welle Ende der Achtziger war. Sozusagen eine bahnbrechende Initialzündung für alle musikalischen Extremauswüchse, die später noch folgen sollten. Vom Stellenwert ungefähr vergleichbar mit der drei Jahre zuvor erschienenen Machtdemonstration "Reign In Blood" der Totschläger für den Thrash-Metal, würde ich jetzt mal ganz keck behaupten. Denn auch hier war man ja auf eine ähnliche Art und Weise durch das akustische Inferno, das da auf den Hörer einprasselte, ordentlich geplättet. In letzter Konsequenz hätte ich selber eine Lobeshymne auf diesen Death-Metal-Meilenstein womöglich nicht ganz so überschwänglich euphorisch und glorifizierend ausformuliert wie der schwedische Tausendsassa, aber zumindest im Kern trifft er mit all seinen Aussagen und Anekdoten den Nagel schon ziemlich auf den Kopf. Beim Hören des Albums kommen bei mir auf jeden Fall auch immer wieder sofort Erinnerungen an die guten alten Zeiten hoch, als überwiegend Extrem-Metal-Platten der damals üblichen verdächtigen Bands (u.a. Death, Sepultura, Terrorizer oder eben Morbid Angel) per Tapetrading - insbesondere auch zu Oberstufenschulzeiten - die Runde machten und man jede neue Veröffenlichung aus diesem Bereich als den heißesten Scheiß abfeierte und stolz im Kollegenkreis weiterempfahl. Eben weil auch Morbid Angel zu der Zeit kurz vor Veröffentlichung ihres Debuts nur die wenigsten auf dem Schirm hatten bzw. nur absoluten Insidern durch das "Abominations Of Desolation-Demo" überhaupt ein Begriff war. Für Fans harter Mucke herrschte also eine Art von Goldgräberstimmung, und man war mit sehr viel Herzblut bei der Sache. Rückblickend auf jeden Fall eine schöne Zeit, an die man sich immer wieder gerne zurückerinnert. Kein Vergleich zu diesem unsäglichen, in erster Linie auf die digitale Häppchenhörerschaft zugeschnittenen Streaming-Zeitalter von heute. Früher war also nicht unbedingt alles schöner/besser, aber eben doch so einiges. :pommes:
Zuletzt geändert von Corpsegrinder72 am 24.01.2020 10:46, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von Susi666 » 20.11.2019 17:36

So, das Heft ist am Start. Natürlich hätte man auch ne richtig geile Band aus 1989 auf's Cover packen können, aber immer noch besser als ein MC- Bandphoto.

Der 89er Soundcheck wischt mit dem Aktuellen den Boden auf, auch keine Überraschung.

Meine eigene Best Of-Liste von 1989 hab ich in Ogers Thread leider vergeblich gesucht.

Und Corpsegrinder72 sagt zwar viel Richtiges und Schönes in seinem Posting, nur seine Abwertung ("unsäglich") von Streaming kann ich komplett nicht nachvollziehen. Ich bin auch in vielen Dingen sehr nostalgisch und "retro", aber Bandcamp und YouTube möchte ich halt auch nicht mehr missen!
:pommes:
Kennt ihr dieses leichte Prickeln der Vorfreude und Herzklopfen, wenn ihr einen Thread öffnet, dessen neueste Antwort mit hoher Wahrscheinlichkeit mit beleidigter Leberwurst bestrichen ist?

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Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von Corpsegrinder72 » 21.11.2019 10:09

Susi666 hat geschrieben:
20.11.2019 17:36
Und Corpsegrinder72 sagt zwar viel Richtiges und Schönes in seinem Posting, nur seine Abwertung ("unsäglich") von Streaming kann ich komplett nicht nachvollziehen. Ich bin auch in vielen Dingen sehr nostalgisch und "retro", aber Bandcamp und YouTube möchte ich halt auch nicht mehr missen!
:pommes:

Nicht dein Ernst, Susi. Bin enttäuscht. *g*

Unsäglich deshalb, weil ja der aktuelle Trend zum Musik-Streaming, überwiegend konsumiert über beschissen klingende Endgeräte, mit verantwortlich dafür ist, dass der klassische Musikmarkt immer mehr den Bach runtergeht, es also so gut wie keine echten Plattenläden mehr gibt und die Künstler/Bands über die generierten Einnahmen aus Verkäufen und Streaming-Klicks alleine nicht mehr leben können. Selbst die Platten/CD-Abteilungen in den gängigen Elektronikmärkten der Metro-Gruppe hat man ja erst kürzlich teilweise nochmal verkleinert. Und so wie es derzeit scheint, ist dieser Negativ-Trend wohl nicht aufzuhalten. Es ist alles so traurig. Damit war auch in erster Linie gemeint, dass es früher besser war. Gut, zumindest YouTube nutze ich zum kurzen Reinhören in Alben auch. Aber nur, um Kaufentscheidungen zu erleichtern. Gezieltes Musikhören über Streaming-Dienste/Portale, egal ob in den heimischen vier Wänden oder unterwegs, kommt bei mir aber definitiv nicht in die Tüte, noch nicht mal in den schlimmsten Albträumen. Und ohne jetzt hier eine weitere Streaming-Pro-und-Contra-Debatte auslösen zu wollen, verweise ich hiermit nochmal auf Holgers` Essay in der Best Of Rock & Metal Ausgabe 387 zu dieser Thematik mit all seinen negativen Auswirkungen (u.a. auch bezüglich des Datenschutzes). Damit ist dann auch alles gesagt.
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Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von Tolpan » 21.11.2019 17:21

Seite 41: Jens Spah liest das RH! In der Dusche! Beim Zähneputzen!
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Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von moshpitdrama » 21.11.2019 18:14

Ich zitiere mal aus „Der Best-Of-Soundcheck“ 1989:

[...]David Coverdale musste zu diesem Zeitpunkt nicht nur ohne Vivian Campbell, sondern – zumindest bei den Aufnahmen – auch ohne den verletzten Adrian Vandenberg auskommen. Er konnte dafür keinen Geringeren als den ehemaligen Frank-Zappa- und David-Lee-Roth-Gitarristen Steve Vai rekrutieren, war am Ende aber auch nicht vollends zufrieden mit dem Ergebnis. Der Grund: Coverdale wie auch seine Fans vermissten auf der achten Scheibe die bluesigen Wurzeln und den WHITSNAKE-Signature-Sound – und das zu Recht. Natürlich ist „Slip Of The Tongue“ für sich genommen weit weg von einer schlechten Platte und umfasst so ziemlich alles, was den Hardrock der achtziger Jahre ausmachte, aber im WHITESNAKE-Katalog zählt sie doch zu den schwächeren Werken, und das liegt wohl vor allem an dem Hardrock-Bombast-Sound, der wenig Platz für die bluesbasierte Identität der Truppe lässt.[...]


Die Rezension von Mandy Malon irritiert mich ein wenig, lässt mich auch ein Stück weit ratlos zurück. Der „Hard-Rock-Bombast-Sound“ ist doch von Coverdale schon mit „1987“selbst herbeigeführt/vorangetrieben worden. Wo soll denn da noch etwas bluesiges übrig geblieben sein? Und streng genommen wurde doch schon mit „Slide It In“ der bluesbefreite Stil eingeleitet. Wie kann da Coverdale bei "Slip of the Tongue" etwas vermissen, was er selbst so forciert hat...

Ein wenig Einzug hielt der Blues wieder bei seiner Kollaboration mit Jimmy Page. Und auch danach „rüstete“ Mr. Coverdale ab und veröffentlichte unter „David Coverdale & Whitesnake“ das Album „Restless Heart“. Hierzu der Hinweis auf ein Interview mit Rock Hard aus dem Jahre 1997, wo Coverdale sich sehr despektierlich über den ganzen American-Glamour-Metal äußert und dem ganzen abschwört. Doch schon die nächste Aufnahme „Into the Light“ erschien als Soloplatte und sollte der letzte Versuch sein, mit dem neu/alt ausgerichteten Musikstil wieder Fuß zu fassen. Letztendlich hat sich Coverdale danach wieder dem amerikanischen Musikmarkt unterworfen...

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Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von Susi666 » 22.11.2019 12:58

Ich hör mir grad die CD-Beilage an. Krass, wie sehr der Sodom-Song nach Sabbat klingt. Will heißen, ich kann mir perfekt vorstellen, wie Martin Walkyier hier singt!
Kennt ihr dieses leichte Prickeln der Vorfreude und Herzklopfen, wenn ihr einen Thread öffnet, dessen neueste Antwort mit hoher Wahrscheinlichkeit mit beleidigter Leberwurst bestrichen ist?

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Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von Schnabelrock » 22.11.2019 13:31

moshpitdrama hat geschrieben:
21.11.2019 18:14
Die Rezension von Mandy Malon irritiert mich ein wenig, lässt mich auch ein Stück weit ratlos zurück. Der „Hard-Rock-Bombast-Sound“ ist doch von Coverdale schon mit „1987“selbst herbeigeführt/vorangetrieben worden. Wo soll denn da noch etwas bluesiges übrig geblieben sein? Und streng genommen wurde doch schon mit „Slide It In“ der bluesbefreite Stil eingeleitet. Wie kann da Coverdale bei "Slip of the Tongue" etwas vermissen, was er selbst so forciert hat...
Genau so.

Wenn man das Problem wirklich fasst, ist es imo eher so, dass ihm einige wirklich gute Songs gelungen sind (Sailing Ships, Now You´re gone, The Deeper the Love, Fool for your Loving (wenn auch Remake)), die Umsetzung aber nicht so gelang. Tatsächlich gibt es einen Unterschied zwischen den eher orchestrierten Parts, die Sykes auf 1987 gemacht hat zu den Vai-Sachen, die das Quäntchen zu fiedelig war, das dann genervt hat.

Mit Blues oder seiner Abwesenheit hat das imo in dem Stadium gar nichts mehr zu tun. Ich glaube auch nicht, dass DC damals sowas gesucht hat. Dazu engagiert man weder Vandenberg noch Vai.
Nein, es muss so gewesen sein, dass er es so Hairrock-mäßig wollte, aber es war dann doch zu überdreht. Das war auch der Startpunkt für Chaos danach. Da kam alles in Trudeln.

Musikalische Schwenks, unsexy Alben (vor allem ab Aldrich), Kreischereien, die seine Stimme zerrissen haben, komisches Gockel- und Egozeug. Zwischendurch Versuche, geerdete und stimmgerechte Alben zu machen. Ziemlich viel Murks dabei. Er hätte einen echten, bodenständigen Partner gebraucht, wie er ihn in Luke Morley wohl auch holen wollte, aber der hat sich das ja nicht angetan.
Hamstern? Plündern!

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Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von Susi666 » 22.11.2019 15:15

Susi666 hat geschrieben:
22.11.2019 12:58
Ich hör mir grad die CD-Beilage an. Krass, wie sehr der Sodom-Song nach Sabbat klingt. Will heißen, ich kann mir perfekt vorstellen, wie Martin Walkyier hier singt!
Zweitbester Song der CD: Die Wohlfühlmucke von Goodbye June. Könnte auch aus den frühen 90ern stammen.
Und irgendwie kam mir dabei der Song "No Rain" von Blind Melon in den Sinn. Hab mir grad nochmal das Video angeschaut. :pommes:
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Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von TMW316 » 22.11.2019 20:15

Susi666 hat geschrieben:
22.11.2019 12:58
Ich hör mir grad die CD-Beilage an. Krass, wie sehr der Sodom-Song nach Sabbat klingt. Will heißen, ich kann mir perfekt vorstellen, wie Martin Walkyier hier singt!
Ich hab mir EP geholt und wollte mich nicht von der RH CD vorzeitig spoilern lassen, aber was ich komisch finde, dass er die halbe Band entlässt, weil die kein altes Zeug spielen wollen und dann hört sich das neue Zeug an wie neues Zeug und nicht unbedingt wie altes Zeug. Selbst die Angent Orange Neueinspielung hört sich nicht so geil an wie das Original. Irgendwie klingt der Sound zu modern. ;)
Im Zweifel muss man immer das richtige tun!!

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Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von Eiswalzer » 23.11.2019 01:44

Schau an, auch Michael Rensen erkennt die Qualität des Instrumentals "Ascending To The Stars" auf dem aktuellen Flower-Kings-Album an. Da wäre es wohl angebracht, mal wieder darauf hinzuweisen, dass diese Nummer im Wesentlichen auf dem Mist von Neu-Keyboarder Zach Kamins (dem Nachfolger des im Review ja explizit vermissten Thomas Bodin) gewachsen ist. Wer mehr von diesem Zeug hören will, solllte sich also flugs die Sachen von Kamins' überragendem Projekt An Endless Sporadic anhören. :)

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Re: Das neue Heft Vol. 391

Beitrag von gnaarwarian » 23.11.2019 21:58

Das aktuelle Heft ist ziemlich....gut.

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