Das neue Heft: Nr. 357

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Apparition
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Re: Das neue Heft: Nr. 357

Beitragvon Apparition » 26.01.2017 09:40

Ich musste das gestern live ertragen, war auch nicht viel besser...
Der Mensch ist guat, nur die Leut san a Gsindl.
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Wishmonster
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Re: Das neue Heft: Nr. 357

Beitragvon Wishmonster » 26.01.2017 09:44

Die sind doch die Vorband von Fates Warning, oder? Da brauche ich nächste Woche wohl nicht allzu früh anreisen.
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Gentleman_Hank
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Re: Das neue Heft: Nr. 357

Beitragvon Gentleman_Hank » 26.01.2017 11:05

headbenscha hat geschrieben:
Gentleman_Hank hat geschrieben:
headbenscha hat geschrieben:Die Promo CD finde ich immer wieder reinhörenswert. Totaler Mehrwert.


*mal korrigiert hab*


Immer wieder? Ich meinte die Armored Dawn Promo CD im Innenteil. Wieviel % der Käufer interessiert diese Band?
Da bei der RH CD mehrere Stile vorhanden sind wird das wohl noch einige Leute ansprechen (früher fand ich die auch spannend), aber eine Link Sammlung wär da ressourcenschonender...wandert immer nach kurzer Zeit in den Restmüll bzw. Hülle ins Altpapier.

Lesen - Denken - DANN erst schreiben :klatsch:

War gedankllich bei der Lauschangriff-CD, die Promo-CD habe ich noch gar nicht weiter beachtet.
Ziehe also alles vorgesagte zurück und sage dazu erst mal nix
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headbenscha
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Re: Das neue Heft: Nr. 357

Beitragvon headbenscha » 26.01.2017 13:25

Dacht ich mir... :prost:
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Olschool01
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Re: Das neue Heft: Nr. 357

Beitragvon Olschool01 » 27.01.2017 16:02

Bin ich der Einzige, der sich über die Art und Weise der Berichterstattung bzgl. Kreator wundert?
Euphorische Vorankündigung im letzten Heft und per Video. Titelstory über 8 Seiten, Riesenposter, Album des Monats, Anzeige auf U4.
Leute übertriebt es nicht!

Und aus Herrn Stratmann werde ich auch nicht schlau! Seine letzten Heftankündigungen fand und finde ich unterirdisch.
Da hatte ich echt das Gefühl, dass der gute Mann gar keinen Bock mehr auf Metal und das Heft hat.
Unter anderem hat er da das neue Kreator-Album auch schon als kommendes Album des Monats angekündigt.
Das kann man ja machen. Ich wundere allerdings schon, dass ein Album mit drei abfallenden Songs neun Punkte bekommt.
Dann stellt er noch die Frage "Auf welchem zeitgenössischem Metal-Album befinden sich noch 7 Volltreffer?"
Häh? Ich könnte jetzt einige aufzählen und er als Herausgeber eines führenden Metal-Magazins sollte das auch!
Ich habe echt das Gefühl, dass Kreator auch ein Album mit Volksmusik hätten veröffentlichen können und er hätte es abgefeiert.
Musik-Journalismus sieht für mich anders aus!
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Re: Das neue Heft: Nr. 357

Beitragvon the mirrorblack » 28.01.2017 19:54

Höre gerade eben die neue Kreator, ok, ist nicht meine Lieblingsband, versuche es sehr objektiv zu betrachten, trotzdem kommt es mir vor als hätten sie jedes mal das gleiche Album neu aufgenommen . Oder ich bin zu alt...
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Re: Das neue Heft: Nr. 357

Beitragvon Eiswalzer » 29.01.2017 01:49

Wishmonster hat geschrieben:Die sind doch die Vorband von Fates Warning, oder? Da brauche ich nächste Woche wohl nicht allzu früh anreisen.

Vorband? Ich bitte dich. Wie hieß es doch so schön im O-Ton? "ARMORED DAWN on Tour with FATES WARNING"... :clown:
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reissdorf
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Re: Das neue Heft: Nr. 357

Beitragvon reissdorf » 29.01.2017 17:04

Während ich das Interview mit den Broilers gelesen habe, war ich festentschlossen mich hier zu beschweren.
Welcher Idiot schreibt da dauernd sic in den Text, macht das ganze doch völlig unlesbar.
Irgendwann habe auch ich dann gerafft, dass es der Albumtitel ist. sic
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Re: Das neue Heft: Nr. 357

Beitragvon MetalEschi » 30.01.2017 20:12

Olschool01 hat geschrieben:Bin ich der Einzige, der sich über die Art und Weise der Berichterstattung bzgl. Kreator wundert?
Euphorische Vorankündigung im letzten Heft und per Video. Titelstory über 8 Seiten, Riesenposter, Album des Monats, Anzeige auf U4.
Leute übertriebt es nicht!

Und aus Herrn Stratmann werde ich auch nicht schlau! Seine letzten Heftankündigungen fand und finde ich unterirdisch.
Da hatte ich echt das Gefühl, dass der gute Mann gar keinen Bock mehr auf Metal und das Heft hat.
Unter anderem hat er da das neue Kreator-Album auch schon als kommendes Album des Monats angekündigt.
Das kann man ja machen. Ich wundere allerdings schon, dass ein Album mit drei abfallenden Songs neun Punkte bekommt.
Dann stellt er noch die Frage "Auf welchem zeitgenössischem Metal-Album befinden sich noch 7 Volltreffer?"
Häh? Ich könnte jetzt einige aufzählen und er als Herausgeber eines führenden Metal-Magazins sollte das auch!
Ich habe echt das Gefühl, dass Kreator auch ein Album mit Volksmusik hätten veröffentlichen können und er hätte es abgefeiert.
Musik-Journalismus sieht für mich anders aus!


Bei Holger merkt man mMn, wenn er sich vorgenommen hat, eine bestimmte Band besonders zu hypen. Bei Opeth oder Ministry war das früher auch extrem, er haut da gerne mal übermäßig auf den Putz, was ich aber schon relativ authentisch finde, zumal es als Herausgeber nunmal auch ein bisschen mehr Macht hat, seine Vorstellungen im Heft unterzubringen.
Allerdings finde ich, dass er sich im Gegensatz zu Anderen immer um eine faire Herangehensweise bemüht, auch bei Sachen, die seinen Geschmack nicht hundertprozentig treffen.
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Re: Das neue Heft: Nr. 357

Beitragvon hellj » 30.01.2017 21:48

reissdorf hat geschrieben:Während ich das Interview mit den Broilers gelesen habe, war ich festentschlossen mich hier zu beschweren.
Welcher Idiot schreibt da dauernd sic in den Text, macht das ganze doch völlig unlesbar.
Irgendwann habe auch ich dann gerafft, dass es der Albumtitel ist. sic


Na dann ging das nicht nur mir so...
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Re: Das neue Heft: Nr. 357

Beitragvon Wishmonster » 31.01.2017 07:29

hellj hat geschrieben:
reissdorf hat geschrieben:Während ich das Interview mit den Broilers gelesen habe, war ich festentschlossen mich hier zu beschweren.
Welcher Idiot schreibt da dauernd sic in den Text, macht das ganze doch völlig unlesbar.
Irgendwann habe auch ich dann gerafft, dass es der Albumtitel ist. sic


Na dann ging das nicht nur mir so...

Da kann ich mich anschließen.
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Re: Das neue Heft: Nr. 357

Beitragvon Projecto » 31.01.2017 20:59

reissdorf hat geschrieben:Während ich das Interview mit den Broilers gelesen habe (sic), war ich festentschlossen mich hier zu beschweren (sic!).
Welcher Idiot (sic) schreibt da dauernd sic in den Text, macht das ganze doch völlig unlesbar(SIC!!!).
Irgendwann habe auch ich dann gerafft, dass es der Albumtitel ist. sic (sic)
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Re: Das neue Heft: Nr. 357

Beitragvon Apparition » 01.02.2017 22:11

tigerarmy hat geschrieben:Der Artikel zur "Geburt" des Rock'n'Roll hat mich natürlich sehr interessiert und deshalb gleich mal als erstes gelesen.
Allerdings bin ich mir über den tieferen Sinn nicht ganz in Klaren.

Als Einleitung für eine lose Serie ähnlich der "Die Wurzeln des HM" oder "The early days of Maiden" Serien wäre es okay, als einzelner Artikel ist mir das zu substanzlos und hätte dann schon fast mehr Sinn gemacht im Rahmen des Lemmy-Specials der letzten Ausgabe, so oft wie Herr Kilmister in dem Artikel erwähnt wird.

Was sicherlich richtig ist, ist das die Geburtstunde des RnR natürlich nicht klar benannt werden kann. Es gibt sicherlich wichtige Einzelereignisse/-veröffentlichungen, aber diese als die Stunde 0 zu definieren macht hier ebensowenig Sinn wie in jeder anderen Stilrichtung, sei es Punk, Metal, Hip-Hop oder was auch immer, da sich die Musik einfach immer evolutionär verändert. Was meiner Ansicht nach aber nicht ganz korrekt widergegeben wird (was sicherlich auch an der Länge oder eben Kürze eines solchen Artikels hängt) ist, das der RnR nach relativ kurzer Zeit schon wieder von der Bildfläche verschwand. Für den Mainstream und das öffentliche Bewusstsein ist das sicherlich ein Stück weit korrekt, allerdings muss man auch mal sehen, was ab Ende der 50er Jahre bis weit in die 60er Jahre in den USA im Untergrund weiter an Musik gemacht wurde. Tausende von Klein- und Kleinstlabels veröffentlichten weiterhin Rock'n'Roll-Songs von Bands oder Künstlern, die oftmals nur eine oder zwei Singles einspielten. Der Sound entwickelte sich zusätzlich auch weiter, der Surf-Sound eines Dick Dale entstand in den Garagen ahmten viele Jugendlichen ihren einstigen Idolen nach, die in der Zwischenzeit auf den Major-Labels nur noch Schlager veröffentlichten oder bereits gestorben waren und veranstalteten dabei einen Lärm, dass Jahre später der Begriff Garage-Punk (oder Garage-Rock) erfunden wurde. Zudem rückte ab ca. 1964 die britischen Bands (Beatles, Rolling Stones, The Who, The Kinks etc.) in den Focus der US-Öffentlichkeit (Stichwort: British Invasion), was aber die Umtriebe der o.g. US Nachwuchs-Szene nur bedingt tangierte. Und wenn man sieht - besser hört - was in den US Garagen bzw. Studios dieser Bands an Sounds entstanden, dann ist man geneigt den Beatles die Bezeichnung "Rocker" zu entziehen, denn das war tlw. einige Härtegrade und Verrücktheitsgrade über den FabFour (ohne deren musikhistorische Bedeutung damit schmälern zu wollen).

Aber wie gesagt, so ein weitreichendes Ereignis lässt sich natürgemäß nicht auf zwei kurzen Seiten abhandeln. Von daher das oben geschrieben bitte mehr als Ergänzung, denn als Kritik verstehen.

Zu kritisieren ist lediglich der grobe Schnitzer, dass auf dem Bild in dem Artikel nicht Jerry Lee Lewis zu sehen ist, sondern Dennis Quaid aus dem Bio-Pic "Great balls of fire" (Das Foto wurde auch für das Cover des Soundtracks verwendet).

P.S.: Allen, die der Artikel (trotzdem) Appetit auf mehr RnR gemacht, empfehle ich an dieser Stelle meinen "Vergangenheits" Thread hier im Forum :prost:


Nachdem ich den Artikel jetzt geklesen habe, würde ich da zustimmen. Schon gut geschrieben, aber für mich hätte es auch gerne noch mehr in die Tiefe gehen können. Hast Du eigentlich vor, in Deinem Thread noch was zu den etwas lärmigeren Sachen aus den 50ern und 60ern zu bringen? Das würde mich sehr interessieren, ich lese immer gerne über Szenen, von denen man sonst nicht soviel erfährt. Mal ganz davon abgesehen, dass mich der Sound an sich auch interessiert.
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Re: Das neue Heft: Nr. 357

Beitragvon BlackMassReverend » 02.02.2017 07:02

Wie nichtssagend sind eigentlich die Fragen und Antworten des Horisont - Interviews ? Eine Doppelseite nach der ich mich gefragt habe, warum hier nicht einfach ein Poster sein könnte.
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Re: Das neue Heft: Nr. 357

Beitragvon tigerarmy » 02.02.2017 17:05

Apparition hat geschrieben:
tigerarmy hat geschrieben:Der Artikel zur "Geburt" des Rock'n'Roll hat mich natürlich sehr interessiert und deshalb gleich mal als erstes gelesen.
Allerdings bin ich mir über den tieferen Sinn nicht ganz in Klaren.

Als Einleitung für eine lose Serie ähnlich der "Die Wurzeln des HM" oder "The early days of Maiden" Serien wäre es okay, als einzelner Artikel ist mir das zu substanzlos und hätte dann schon fast mehr Sinn gemacht im Rahmen des Lemmy-Specials der letzten Ausgabe, so oft wie Herr Kilmister in dem Artikel erwähnt wird.

Was sicherlich richtig ist, ist das die Geburtstunde des RnR natürlich nicht klar benannt werden kann. Es gibt sicherlich wichtige Einzelereignisse/-veröffentlichungen, aber diese als die Stunde 0 zu definieren macht hier ebensowenig Sinn wie in jeder anderen Stilrichtung, sei es Punk, Metal, Hip-Hop oder was auch immer, da sich die Musik einfach immer evolutionär verändert. Was meiner Ansicht nach aber nicht ganz korrekt widergegeben wird (was sicherlich auch an der Länge oder eben Kürze eines solchen Artikels hängt) ist, das der RnR nach relativ kurzer Zeit schon wieder von der Bildfläche verschwand. Für den Mainstream und das öffentliche Bewusstsein ist das sicherlich ein Stück weit korrekt, allerdings muss man auch mal sehen, was ab Ende der 50er Jahre bis weit in die 60er Jahre in den USA im Untergrund weiter an Musik gemacht wurde. Tausende von Klein- und Kleinstlabels veröffentlichten weiterhin Rock'n'Roll-Songs von Bands oder Künstlern, die oftmals nur eine oder zwei Singles einspielten. Der Sound entwickelte sich zusätzlich auch weiter, der Surf-Sound eines Dick Dale entstand in den Garagen ahmten viele Jugendlichen ihren einstigen Idolen nach, die in der Zwischenzeit auf den Major-Labels nur noch Schlager veröffentlichten oder bereits gestorben waren und veranstalteten dabei einen Lärm, dass Jahre später der Begriff Garage-Punk (oder Garage-Rock) erfunden wurde. Zudem rückte ab ca. 1964 die britischen Bands (Beatles, Rolling Stones, The Who, The Kinks etc.) in den Focus der US-Öffentlichkeit (Stichwort: British Invasion), was aber die Umtriebe der o.g. US Nachwuchs-Szene nur bedingt tangierte. Und wenn man sieht - besser hört - was in den US Garagen bzw. Studios dieser Bands an Sounds entstanden, dann ist man geneigt den Beatles die Bezeichnung "Rocker" zu entziehen, denn das war tlw. einige Härtegrade und Verrücktheitsgrade über den FabFour (ohne deren musikhistorische Bedeutung damit schmälern zu wollen).

Aber wie gesagt, so ein weitreichendes Ereignis lässt sich natürgemäß nicht auf zwei kurzen Seiten abhandeln. Von daher das oben geschrieben bitte mehr als Ergänzung, denn als Kritik verstehen.

Zu kritisieren ist lediglich der grobe Schnitzer, dass auf dem Bild in dem Artikel nicht Jerry Lee Lewis zu sehen ist, sondern Dennis Quaid aus dem Bio-Pic "Great balls of fire" (Das Foto wurde auch für das Cover des Soundtracks verwendet).

P.S.: Allen, die der Artikel (trotzdem) Appetit auf mehr RnR gemacht, empfehle ich an dieser Stelle meinen "Vergangenheits" Thread hier im Forum :prost:


Nachdem ich den Artikel jetzt geklesen habe, würde ich da zustimmen. Schon gut geschrieben, aber für mich hätte es auch gerne noch mehr in die Tiefe gehen können. Hast Du eigentlich vor, in Deinem Thread noch was zu den etwas lärmigeren Sachen aus den 50ern und 60ern zu bringen? Das würde mich sehr interessieren, ich lese immer gerne über Szenen, von denen man sonst nicht soviel erfährt. Mal ganz davon abgesehen, dass mich der Sound an sich auch interessiert.

ich hab eigentlich noch jede Menge, was ich in meinem Thread gerne vorstellen möchte. Leider komm ich im Moment zeitlich nicht so dazu wie ich es gerne würde. Zusätzlich entdecke ich immer noch fast wöchentlich neue (bzw. alte) tolle Sachen, die mich begeistern, die ich gerne vorstellen möchte, bis dann in der darauf folgenden Woche schon wieder das nächste Highlight entdeckt wird.
Die "krachigeren" Sachen werde aber natürlich immer wieder eingestreuen, sei es aus dem klassischen RnR-Bereich, dem R&B oder dann eben ab Anfang/Mitte der 60er die Garage-Punk Geschichten. Bei den Garage-Punk Klamotten bin ich mir aber noch nicht so ganz im Klaren, wie ich das machen werde. Viele der Bands haben doch einen überschaubaren Output und eine reine Link-Sammlung von YT-Clips soll es ja eigentlich auch nicht werden. Mal sehen.
Aber wie gesagt, Stoff gibt es definitiv mehr als genug, selbst wenn man sich auf den Zeitraum 1954-1965 beschränkt.

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